Der Jugenddienst Hochpustertal ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Der Verein Jugenddienst Lana-Tisens ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Warum Jugenddienst? Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft der Pfarreien und Gemeinden im Dekanat Lana-Tisens und der Pfarrei und Gemeinde Burgstall. Unser Zweck ist die Verwirklichung der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit. Dies ist in unserem Einzugsgebiet natürlich mit unseren Mitarbeiter*innen alleine nicht möglich.
Deshalb seid ihr, die sich in den Vereinen in den Dörfern ehrenamtlich engagieren, Jugenddienst!
Und was macht der Jugenddienst Lana-Tisens genau? Wir sind ein konkreter Dienst der Gemeinschaft an Kindern und an Jugendlichen. Zu unseren Aufgaben gehören der Aufbau, Unterstützung und Begleitung von:
verbandlicher & religiöser Kinder- & Jugendarbeit
offener Kinder- & Jugendarbeit
mobiler integrativer Kinder- & Jugendarbeit
Zusätzlich unterstützen wir Ehrenamtliche und Multiplikatoren, bieten Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche an, sind Beratungsstelle und binden uns aktiv bei verschiedenen Netzwerktreffen ein.
Wir möchten mit euch gemeinsam Initiativen im Sinne der „Hilfe zur Eigenhilfe“ ergreifen. Das heißt, mit euch gemeinsam möchten wir die Jugendarbeit vor Ort gestalten, Aktionen planen, Jugendräume öffnen, Jungscharstunden gestalten und euch über aktuelle und interessante Themen informieren.
Hier bekommst du einen Überblick über das Einzugsgebiet:
Der Jugenddienst Meran ist eine Fachstelle zur Unterstützung und Förderung von Gruppen, Vereinen, Verbänden und Institutionen, die im Arbeitsfeld der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit bzw. Jugendpolitik tätig sind.
Die Jugenddienst Meran ist somit BEGLEITER, UNTERSTÜTZER, VERNETZER, AKTEURE, ERMUTIGER UND PARTNER der Jugendarbeit in seinem Einzugsgebiet.
Der Jugenddienst Meran regt für und mit jungen Menschen die AUSGESTALTUNG INDIVIDUELLER LEBENSWEGEaber auch die FÖRDERUNG DES SOZIALEN ZUSAMMENHALTS an.
Neben den 15 Pfarreien in Meran, Algund, Marling, Schenna, Verdins, Tall, Dorf Tirol, Riffian, Kuens, Hafling, sind auch die 8 Gemeinden Algund, Dorf Tirol, Hafling, Kuens, Marling, Meran, Riffian und Schenna Mitglieder des Jugenddienst Meran EO.
Die Schwerpunktbereiche des Jugenddienstes Meran lassen sich folgendermaßen bündeln:
Vernetzung und Begleitung
Projektarbeit
Work Up – Social Shop
Streetwork
Offene Jugendarbeit – Vor Ort
Infopoint. – Die Jugendinformationsstelle
Sommer und Ferienaktivitäten
Kirchliche Kinder- und Jugendarbeit (KIJA)
Verfolge Werte und Ziele des Jugenddienstes Merans u.a.:
Aufbau, Unterstützung und Begleitung von verbandlichen/ Kirchliche Kinder – und Jugendgruppen im Einzugsgebiet
Planung und Durchführung von Aktionen und Projekten für und mit jungen Menschen
Niederschwellige Tätigkeit im Sinne der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Jugendkultur der Vielfalt
Gestaltung von Erlebnis- Erfahrungs- und Freiräumen
Weiterbildungsangebote, Exkursionen und Reisen für junge Menschen, Ehrenamtliche Mitglieder und Multiplikatoren
Prävention und Gesundheitsförderung
Förderung von Streetwork und mobiler bzw. aufsuchender, begleitender Jugendarbeit durch die Arbeit in den Bereichen Straßensozialarbeit, Gruppenarbeit, Einzelfallhilfe, Gemeinwesenarbeit, Freizeit und Erlebnispädagogik
Netzwerkarbeit: Initiierung, Organisation, Koordination und Beteiligung von Netzwerktreffen der Kinder- und Jugendarbeit
Kommunikation, Schutz, Beratung, Begleitung und Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in prekären Situationen und sozialer Randgruppen
Interreligiöse und kulturelle Angebote und Projekte
Der Jugenddienst Mittelvinschgau KDS als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit versteht sich als Motor von Prozessen in der Regionalentwicklung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Der Jugenddienst fördert (begleitet) die Kinder- und Jugendarbeit subsidiär und partizipativ.
Der Jugenddienst Mittelvinschgau ist somit Ansprechpartner für alle Akteur*innen, welche in der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Bei den Akteur*innen handelt es sich um ehrenamtlich, freiwillig, hauptamtlich oder beruflich tätige Verantwortungsträger*innen.
Die Vision des Jugenddienst Mittelvinschgau ist es, dass junge Menschen sich zu mündigen Persönlichkeiten entwickeln, deren zunehmende Selbstbestimmung und soziale Haltung sich im verantwortungsbewussten Handeln in der Gesellschaft widerspiegeln. Da junge Menschen ein wesentlicher Teil der Gesellschaft sind, ist es dem Jugenddienst ein Anliegen, dass sie in Südtirol durch qualifizierte Unterstützung und Begleitung ihr Leben in allen Phasen eigenständig und aktiv gestalten können.
Die Tätigkeit des Jugenddienst Mittelvinschgau
Aufgrund unserer subsidiären Arbeitsweise unserer Fachstelle erfüllt der Jugenddienst eine Vielzahl an Angeboten und Anfragen. Dazu zählen:
Kontakt zu den politischen Entscheidungsträger*innen der Mitgliedsgemeinden
Kontakt zu den Pfarrern, Jugendvertreter*innen der Pfarrgemeinderäte des Dekanats
Begleitung und Moderation von Jugendbeteiligungsprojekten
Konzeptarbeit
Innovative Projektarbeit
Unterstützung beim Aufbau von Jungschargruppen
Kontakt mit den Jungscharleiter*innen und Jungschargruppen vor Ort
Dekanatstreffen der Jungscharleiter*innen
Hilfe bei Ansuchen, Abrechnungen, Mitgliederlisten
Unterstützung und Begleitung bei Aufbau, Führung, Gruppenstunden
Spielenachmittage, Törggelefeier, Spieleolympiade
Unterstützung der Ministrantenarbeit
Kontakt mit den Ministrantenleiter*innen der Pfarreien des Dekanats
Hilfe bei Ansuchen, Abrechnungen, Mitgliederlisten
Unterstützung der Ehrenamtlichen bei Grillfesten, Fußballturnieren, Zelt- und Hüttenlager
Offene Jugendarbeit
Aufbau, Unterstützung, Begleitung und Förderung der Offenen Jugendarbeit
Führung von Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit
Begleitung der ehrenamtlichen Vorstände
Kontakt mit Freizeitgruppen, Mitgestaltung von Volljährigkeitsfeiern
Kontakt zu den Jugendgruppen, Jugendleiter*innen und Ortsverantwortlichen
Infopoint für Erstinformationen bezüglich Kinder und Jugendlicher
Unser Einzugsgebiet
Das Einzugsgebiet des Jugenddienst Mittelvinschgau umfasst folgende fünf Gemeinden:
Der Jugenddienst Mittleres Etschtal EO ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Der JME hat nach allgemein christlichen Grundsätzen die außerschulische Jugendarbeit zum Ziel. Seine Aufgaben sind:
Befähigung, Förderung und Motivation ehrenamtlicher Mitarbeiter der Jugendarbeit.
Förderung und Beratung in kultureller, religiöser und freizeitorientierter Jugendarbeit.
Zusammenarbeit mit anderen Jugendorganisationen und Jugendvereinen.
Unterstützung und Förderung der offenen Jugendarbeit.
Organisation von Veranstaltungen im Bereich Jugendarbeit.
Erstberatung einzelner Jugendlicher
Der Verein ist von keiner politischen Partei abhängig und trägt auch keine parteipolitischen Veranstaltungen mit. Durch die Arbeit des JME soll Kindern und Jugendlichen des Dekanats die Möglichkeit geboten werden, ihre Freizeit sinnvoll und aktiv zu gestalten und am kulturellen Leben in der Gemeinde teilzuhaben.
Zielgruppen
Zielgruppen sind die Jugend- und Jungschargruppen der Dörfer unseres Dekanats und alle Kinder und Jugendlichen, die nicht in den oben genannten Gruppen organisiert sind. In enger Zusammenarbeit mit Jugend- und Jungschargruppen, sowie durch Projekte in der offenen Jugendarbeit wollen wir allen Kindern und Jugendlichen unseres Dekanats ermöglichen ihre Freizeit sinnvoll und eigenständig zu gestalten und so wertvolle Erfahrungen im sozialen, kulturellen und kreativen Bereich fördern (z.B. Gruppenerlebnis, Selbsterfahrung, Stärkung des Selbstbewusstsein, Gestaltung der Umwelt).
Einzugsgebiet
Das Einzugsgebiet des Jugenddienstes Mittleres Etschtal EO umfasst die 4 Gemeinden Andrian, Gargazon, Nals und Terlan mit den Fraktionen Siebeneich und Vilpian.
Der Jugenddienst der Pfarreien und Gemeinden im Dekanat Naturns – Jugenddienst Naturns ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Kernaufgabe des Jugenddienst Naturns ist die Förderung bzw. Unterstützung der ehrenamtlichen Jugendarbeit im Einzugsgebiet (von der Gemeinde Partschins bis ins Schnalstal bis zur Gemeinde Kastelbell-Tschars).
Der Jugenddienst bietet Beratung, Begleitung und Unterstützung in der kirchlichen Jugendarbeit (Mitarbeit am Dekanatsjugendkreuzweg, Sternsingerfahrt; Begleitung und Hilfestellung für ehrenamtlich geführten Ministranten- und Jungschargruppen, Pfadfinder- und Jugendgruppen, Jugendfirmung usw…) in der Offenen Jugendarbeit. Der Jugenddienst arbeitet in einem Netzwerk von Strukturen wie Jugendtreffs, Jugendzentren, Sozialsprengel und Gemeinden, Pfarreien, AGJD; Amt für Jugendarbeit, SKJ, KJS, Pfadfinder usw..
Das Einzugsgebiet
Das Einzugsgebiet des Jugenddienstes Naturns umfasst folgende Gemeinden:
Der Jugenddienst Obervinschgau als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit versteht sich als Motor von Prozessen der Regionalentwicklung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Der Jugenddienst Obervinschgau fördert (begleitet) die Kinder- und Jugendarbeit subsidiär und partizipativ. Der Jugenddienst Obervinschgau ist somit Ansprechpartner für alle Akteur*innen, welche in der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Bei den Akteur*innen handelt es sich um ehrenamtlich, freiwillig, hauptamtlich oder beruflich tätige Verantwortungsträger*innen.
Die Vision des Jugenddienst Obervinschgau ist es, dass junge Menschen sich zu mündigen Persönlichkeiten entwickeln, deren zunehmende Selbstbestimmung und soziale Haltung sich im verantwortungsbewussten Handeln in der Gesellschaft widerspiegeln. Da junge Menschen ein wesentlicher Teil der Gesellschaft sind, ist es dem Jugenddienst Obervinschgau ein Anliegen, dass sie in Südtirol durch qualifizierte Unterstützung und Begleitung ihr Leben in allen Phasen eigenständig und aktiv gestalten können.
Einzugsgebiet: Das Einzugsgebiet des „Jugenddienst Obervinschgau“ umfasst folgende sieben Gemeinden:
Das Jugendbüro Passeier ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste sowie beim NETZ Offene Jugendarbeit und fungiert als Fachstelle für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind.
Das Jugendbüro versucht grundsätzlich Partizipation und Mitbestimmung zu fördern und dort aktiv zu werden, wo Unterstützung nötig ist. Dazu steht es in Kontakt mit anderen Fachstellen, Vereinen und Institutionen wie Forum Prävention, Südtiroler Jugendring, Young&Direct, Amt für Jugendarbeit des Landes Südtirol, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste uvm.
Das Jugendbüro, mit seinem Sitz im Leonhards.Zentrum in St. Leonhard, ist aber auch eine Anlaufstelle für die Jugendlichen selbst. Es steht allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördert und unterstützt das Jugendbüro all jene, die sich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Dabei fühlt es sich der gesamten Bandbreite von Kinder- und Jugendarbeit verpflichtet:
Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen)
Zu den wesentlichen Aufgaben des Jugendbüros Passeier (JubPa) gehören:
Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen
Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene
Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen
Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste
Erstberatung
Modell- und Projektarbeit
Kontakte
Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ)
Führung des Bergheims Egghof Kaser
Das Jugendbüro Passeier – wie auch die anderen 19 Jugenddienste des Landes Südtirol bewirken, dass in den Gemeinden Kinder- und Jugendarbeit, kontinuierlich, zuverlässig und auf hohem Niveau gemacht und unterstützt wird. Durch die subsidiäre Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Das Jugendbüro Passeier setzt sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringt diese auch öffentlich vor. Die Arbeit des Jugendbüros soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs und Zentren) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass sich das Jugendbüro Passeier zu einer Kompetenzstelle in Sachen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt hat.
Der Jugenddienst Unteres Eisacktal ist eine ehrenamtliche Organisation ohne Gewinnabsicht, mit dem Zweck, die gesamte außerschulische Kinder- und Jugendarbeit in den Orten des Einzugsgebietes zu fördern. Wir sind Kontaktstelle und Lebensbegleiter für Jugendliche und all jene, die junge Menschen in ihrer Entwicklung fördern.
Wir verstehen uns als konkreter Dienst der Gesellschaft an den Kindern und an der Jugend. sieben Gemeinden und zwölf Pfarreien sind Mitglieder des Jugenddienstes. Sie unterstützen den Verein ideell und finanziell. Von ihnen kommt auch der konkrete Arbeitsauftrag.
Die Tätigkeitsschwerpunkte werden gemeinsam mit den Mitgliedern des Jugenddienstes, den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und selbstverständlich den Kindern und Jugendlichen festgelegt. An diesen orientiert sich das Jahresprogramm.
Der Jugenddienst Unteres Pustertal ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereinen, Verbänden und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Kinder- und Jugendprojekte bzw. –programme konzipieren und koordinieren;
Ehrenamtliche und Multiplikatoren der Jugendarbeit vor Ort in den verschiedenen Gemeinden fördern, begleiten und unterstützen;
den Aufbau von Kinder- und Jugendgruppen sowie Jugendeinrichtungen unterstützen und begleiten; Netzwerktreffen in Belangen der Jugendarbeit organisieren und koordinieren;
bei der Planung und Organisation von kinder- und jugendspezifischen Veranstaltungen und Projekten unterstützend sein;
sich um kinder- und jugendspezifische Öffentlichkeitsarbeit bemühen; bei bürokratischen und rechtlichen Fragen, welche die Jugendarbeit betreffen, beraten;
als Vermittler bei Problemen verschiedener Art im Bereich der Jugendarbeit dienen; Informationsunterlagen und verschiedene Materialien und Geräte zur Verfügung stellen;
Einzugsgebiet Das Einzugsgebiet des Jugenddienstes Unteres Pustertal umfasst die drei Gemeinden Rodeneck, Mühlbach und Vintl bzw. die Pfarreien Mühlbach, Meransen, Vals, Spinges, Niedervintl, Obervintl, Weitental, Pfunders und Rodeneck.
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