Salzburg – eine Stadt voller Geschichte, Kultur und Lebensqualität. Doch nicht nur Touristen zieht es in die Geburtsstadt Mozarts, sondern auch tausende Studierende.
Warum? Weil Salzburg nicht nur eine wunderschöne Kulisse bietet, sondern auch hervorragende Studienmöglichkeiten, ein aufregendes Freizeitleben und eine hohe Lebensqualität.
In diesem Guide erfährst du alles Wichtige über das Studieren in Salzburg – von den Universitäten über die Wohnungssuche bis hin zu Mobilität und Freizeitangeboten.
Wo kannst du studieren? Die Universitäten in Salzburg
In Salzburg stehen dir mehrere renommierte Hochschulen zur Auswahl. Hier ein Überblick:
Die Universität Salzburg ist mit sechs Fakultäten, 34 Fachbereichen und rund 90 Studien die größte Universität der Stadt. Sie bietet eine breite Fächervielfalt, darunter Geistes-, Sozial-, Naturwissenschaften und Jus.
Hier schlagen die Herzen von Musik- und Kunstbegeisterten höher. Die Universität bietet eine breite Palette an Studiengängen, darunter Musik, Schauspiel und Regie, Bildende Kunst, Tanz und Choreographie, Musikwissenschaft und Musiktechnologie.
Salzburg Management Business School (SMBS): Spezialisierte Programme für zukünftige Führungskräfte im Bereich Betriebswirtschaft, Management und internationale Wirtschaft.
Seeburg Castle University: Eine private Hochschule mit Fokus auf Wirtschaft, Management und Psychologie.
Freizeit und Leben in Salzburg
Salzburg ist weit mehr als nur eine Universitätsstadt – sie bietet dir eine perfekte Mischung aus urbanem Leben und Natur.
☕️ Altstadt und Kultur: Die Salzburger Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist mit ihren verwinkelten Gassen, historischen Gebäuden und charmanten Cafés ein tolles Erlebnis für Studierende.
🏔️ Natur und Sport: Salzburg ist ein Paradies für Outdoor-Fans. In wenigen Minuten erreichst du die Stadtberge wie den Kapuzinerberg oder Gaisberg – perfekt für Wanderungen oder Mountainbike-Touren. Im Winter locken zahlreiche Skigebiete in der Umgebung.
🪩 Nachtleben und Gastronomie: Ob gemütliche Biergärten, trendige Bars oder angesagte Clubs – das Salzburger Nachtleben hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Besonders beliebt ist die Steingasse mit ihren kleinen, urigen Lokalen oder der Rudolfskai, wo sich viele Studierende treffen.
Wie du eine Wohnung findest!
Salzburg ist eine beliebte, aber leider auch teure Stadt – besonders, wenn es um Wohnungen geht.
Grundsätzlich hast du die Wahl zwischen privater Wohnung, WG und Studentenwohnheimen. Vor- und Nachteile sowie weitere Infos zur Wohnungssuche fürs Studium findest du im Artikel Tipps und Tricks.
Hier einige Tipps, wie du eine passende Unterkunft findest:
🏠 WGs und Mitwohngelegenheiten: Viele Studierende ziehen in WGs, um die Mietkosten zu teilen. Gute Anlaufstellen sind Plattformen wie willhaben.at, wg-gesucht.de oder diverse Facebook-Gruppen.
🏡 Private Wohnungen: Falls du lieber alleine wohnst, solltest du frühzeitig suchen. Wohnungen in den Stadtteilen Maxglan, Lehen oder Parsch sind oft günstiger als direkt in der Altstadt.
Mobilität in Salzburg: So kommst du von A nach B
Als Studierende*r bist du in Salzburg mobil – auch ohne eigenes Auto. Die Stadt bietet ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz:
🚎 Öffis: Das Hauptverkehrsmittel in Salzburg sind Busse. Für Studierende gibt es verschiedene Tickets. ÖBB-Vorteilscard Jugend ist ideal für alle, die oft mit dem Zug reisen. Damit bekommst du ermäßigte Tickets für Fahrten in ganz Österreich.
🚴 Fahrrad und Carsharing: Salzburg ist eine fahrradfreundliche Stadt mit vielen Radwegen. Falls du doch mal ein Auto brauchst, gibt es Carsharing-Angebote wie „tim“ oder „Sharetoo“.
Fazit
Salzburg bietet dir als Studierende*r die perfekte Mischung aus exzellenten Studienbedingungen, hoher Lebensqualität und einem vielfältigen Freizeitangebot. Ob du in der historischen Altstadt flanierst, in den Bergen sportelst oder einfach nur das Studentenleben genießt – in Salzburg wird dir sicher nicht langweilig.
Welche Möglichkeiten gibt es nach der Mittelschule für dich und wie unterscheiden sich die Wege?
Hier findest du Antworten sowie eine Auflistung aller deutschsprachigen Schulangebote!
Südtiroler Bildungsangebot: Welche Möglichkeiten gibt es?
Die Schul- und Bildungspflicht in Südtirol verpflichtet dich nach der Mittelschule deine Ausbildung fortzusetzen, bis du 18 Jahre alt bist. Dafür stehen dir verschiedene Möglichkeiten offen:
Gymnasium (Abschluss nach 5 Jahren)
Fachoberschule (Abschluss nach 5 Jahren)
Berufsbildung (Berufs- bzw. Fachschule und Lehre, Abschluss nach 3, 4 oder 5 Jahren)
Kurz gesagt: Im Gymnasium werden wissenschaftliche Fächer vor allem auf theoretisch vermittelt, die Berufsbildung bereitet dich auf einen spezifischen Beruf vor und ist vor allem praxisorientiert und die Fachoberschule verbindet Theorie und Praxis vor allem im wirtschaftlichen und technischen Bereich.
Aber hier mehr:
GYMNASYUM
Das Gymnasium bietet eine breite Allgemeinbildung in verschiedenen wissenschaftlichen Fächern und vermittelt Inhalte hauptsächlich auf theoretische Weise. Der Abschluss ist das Diplom der 5-jährigen Oberschule (Matura), welches vor allem auf ein Weiterstudium vorbereitet, aber auch den direkten Einstieg ins Berufsleben ermöglicht.
Klassisches Gymnasium
Schwerpunkte: Geisteswissenschaften, klassische Sprachen wie Latein und Altgriechisch sowie Kunst, Literatur, Geschichte und Philosophie.
Die Schule ist besonders geeignet für sprachlich begabte Schülerinnen und Schüler mit einem Hang zum logischen Denken, zur kritischen Reflexion und einem Interesse an Kultur, Geschichte, Philosophie und Natur.
Schwerpunkte: der Mensch, seine Umwelt und soziale Beziehungen in Fächer wie Psychologie, Pädagogik, Anthropologie und Soziologie Eventuell mit Landesschwerpunkt Musik oder Volkswirtschaft
Geeignet sind Schüler mit einem guten Verständnis für theoretische Inhalte, sozialen Kompetenzen und Interesse an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Die Fachoberschule verbindet Theorie und Praxis, mit einem Schwerpunkt entweder im wirtschaftlichen Bereich (WFO) oder im technologischen Bereich (TFO). In den ersten beiden Klassen (Biennium) werden grundlegende Fächer unterrichtet. In den darauf folgenden drei Jahren werden die Inhalte hauptsächlich auf die gewählte Fachrichtung ausgerichtet. Der Abschluss ist ebenfalls das Diplom der 5-jährigen Oberschule (Matura), das sowohl den direkten Einstieg ins Berufsleben als auch den Zugang zu verschiedenen Studienrichtungen ermöglicht.
TFO – Bauwesen, Umwelt und Raumplanung
Schwerpunkt: Bausektor im speziellen Vermessung, Planung, Berechnung und Konstruktion ab der 3. Klasse vermehrt Fächer im Schulschwerpunkt: Bereich Bauwesen, Umwelt und Raumplanung oder Geotechnik oder Holzbau
Interessierte Schüler sollten räumliches Vorstellungsvermögen und mathematisch-logisches Denken besitzen, sowie Interesse an technischen Vorgängen und Zusammenhängen sowie am technischen Zeichnen zeigen. Kreativität beim Lösen technischer Probleme ist ebenfalls wichtig.
Schwerpunkte: Chemie, Biologie inkl. Mikrobiologie, Anatomie ab der 3. Klasse vermehrt Fächer im Schulschwerpunkt: Bereich Umwelttechnik und Biotechnologie, Biotechnologie im Sanitätsbericht evtl. mit Landesschwerpunkt Ernährung
Schülerinnen und Schüler, die sich für diese Fachrichtung interessieren, sollten über mathematisch-logisches Denken und eine exakte Arbeitsweise verfügen. Sie sollten ein Interesse an Naturwissenschaften und technischen Vorgängen sowie an praktischer Labortätigkeit und Experimentieren zeigen.
Schwerpunkte: Elektronik, Elektrotechnik, Strom und Energie
Schüler*innen sollten über mathematisch-logisches Denken verfügen, die Fähigkeit besitzen, theoretische Inhalte in die Praxis umzusetzen, Interesse an technischen Vorgängen zeigen und kreativ sein beim Lösen technischer Probleme.
Schwerpunkte: Grafik, Web und Multimedia, Druck und Produktionsprozesse, Werbung, Marketing, Film und Fotografie
Die Schüler sollten über kreativ-gestalterische Fähigkeiten verfügen, ein Verständnis für technische Zusammenhänge haben und ein gutes visuelles Vorstellungsvermögen besitzen. Zudem sollten sie Interesse am technischen Zeichnen und am Arbeiten am PC zeigen.
Schwerpunkte: Informatik, Telekommunikation, Programmieren, IT
Die Schüler*innen sollten über mathematisch-logisches Denken verfügen, die Fähigkeit besitzen, theoretische Inhalte in die Praxis umzusetzen und Interesse an technischen Vorgängen zeigen. Zudem sollten sie kreativ sein beim Lösen technischer Probleme.
TFO – Landwirtschaft, Lebensmittel und Verarbeitung
Schwerpunkte: Landwirtschaft, Naturwissenschaften, technischen Grundlagenfächer, Obst-und Weinbau ab der 3. Klasse vermehrt Fächer der jeweiligen Fachrichtung: Produktion und Verarbeitung, Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau und Önologie
Die Schüler*innen sollten mathematisch-logisches Denken besitzen und in der Lage sein, theoretische Inhalte in die Praxis umzusetzen. Zudem sollten sie Interesse an Landwirtschaft, Natur, Umwelt und Technik zeigen sowie Freude an praktischem Arbeiten haben.
Schwerpunkte: Maschinenbau, Elektronik, Elektrotechnik, Informatik und Energieerzeugung ab der 3. Klasse vermehrt Fächer der Fachrichtung: Maschinenbau, Mechatronik und Energie
Die Schüler*innen sollten über mathematisch-logisches Denken verfügen und ein gutes mechanisch-technisches Verständnis haben. Sie sollten in der Lage sein, theoretische Inhalte in die Praxis umzusetzen und Interesse an technischen Abläufen und Zusammenhängen zeigen.
Geeignet für Schüler*innen mit mathematisch-logischem Denkvermögen, Interesse an technischen und wirtschaftlichen Abläufen sowie Freude an Planung, Organisation und kreativem Problemlösen in logistischen Herausforderungen.
Schwerpunkte: Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Geografie, zweite Fremdsprache (Französisch, Russisch oder Spanisch)
Die Schüler sollten Interesse an wirtschaftlichen Vorgängen und Büro- sowie Verwaltungstätigkeiten zeigen, ebenso wie an Projektmanagement und Marketing. Zusätzlich sollten sie Interesse an Fremdsprachen und anderen Kulturen haben sowie Freude an praxisorientierten Übungen wie zum Beispiel an der Hotelrezeption.
Schwerpunkte: Verwaltung, Finanzen, Marketing, Wirtschaft ab der 3. Klasse Schulschwerpunkt:
Wirtschaft und Tourismus (Schlanders)
Landessschwerpunkt Sport (Mals)
Verschiedene Schulschwerpunkte im Bereich Sport (Mals, Bozen, Schlanders, St. Ulrich, Bruneck, Auer)
Weltwirtschaft und Handel (Auer, Bozen, Meran)
Wirtschaftsinformatik (Bozen, Bruneck, Meran,)
Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an wirtschaftlichen Vorgängen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten sowie Freude am Umgang mit Zahlen und am Arbeiten am Computer. Präzises Arbeiten ist ebenfalls wichtig.
Die Berufsbildung vermittelt ebenfalls Theorie und Praxis, jedoch liegt der Fokus stärker auf berufsspezifischen Inhalten, mit dem Ziel Schülerinnen und Schüler auf einen spezifischen Beruf vorzubereiten. In der 1. Klasse der Berufsfachschule (Berufsgrundstufe) erhalten Jugendliche Einblicke in verschiedene Berufsfelder, die dann je nach gewählter Orientierungsrichtung vertieft werden. Danach kann die Berufsbildung in der Berufsfachschule weitergeführt werden oder eine Lehre begonnen werden. Durch verschiedene Bildungswege können unterschiedliche Abschlüsse erreicht werden wie Berufsbefähigungszeugnis, Berufsbildungsdiplom oder Matura.
Berufsgrundstufen – 1. Klasse Berufsfachschule
Druck und Medien
Diese Berufsgrundstufe vermittelt grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse für Berufe im Druckereiwesen und Grafikbereich. Praxisstunden umfassen Fotografie, Grafik/Design, Medientechnik, Offsetdruck, Siebdruck und Buchbinden.
Schüler*innen bekommen erste Einblicke in das Gast- und Nahrungsmittelgewerbe. Sie haben die Möglichkeit, sich im Kochen, Servieren sowie in hauswirtschaftlichen Tätigkeiten und Sekretariatsarbeiten zu üben.
Schüler*innen erhalten erste Einblicke in die Berufsfelder Handel und Verwaltung. Dazu gehören Verkaufstraining, das Einschätzen von Kundentypen und das Kennenlernen von warenbezogenen Eigenschaften. Ebenso werden Informatik und Büroorganisation vermittelt und angewendet, insbesondere im Bereich der Kundenberatung.
Die Berufsgrundstufe im handwerklich-technischen Bereich bietet einen ersten Überblick über Elektrotechnik, Informatik, Holz- und Metallverarbeitung sowie das Baugewerbe.
Bekleidung/SchönheitspflegeBFS für Bekleidung und Mode
An dieser Fachschule lernen angehende Schneider*innen alles Notwendige für ihre Berufsausübung, von Kleidungsdesign und Zuschnitt bis hin zu Materialkunde und Maschineneinsatz. Geeignet sind Schüler*innen mit Interesse an Mode, guter Handgeschicklichkeit, Kreativität und einer genauen Arbeitsweise.
In dieser Ausbildung lernen Schüler*innen alles für die Schönheitspflege. Neben normalen Fächern geht es besonders um Hautpflege, Make-up und Kundenberatung. Gut geeignet sind Personen, die gerne mit Menschen arbeiten und sich für Schönheit interessieren.
Gastgewerbe/Tourismus/NahrungsmittelgewerbeBFS für Bäckerei und Konditorei
Diese Ausbildung vermittelt praktische und theoretische Kenntnisse in Bäckerei und Konditorei. Schüler*innen lernen den Umgang mit Lebensmitteln, Rohstoffkunde und Ernährungslehre. Geeignet für Personen mit Freude an Konditorei-Gestaltung, manuellem Geschick, Kreativität und organisatorischen Fähigkeiten.
In der Berufsfachschule für Kochen lernen Jugendliche grundlegende Kochfertigkeiten wie Lebensmittelverarbeitung, verschiedene Zubereitungsarten und Menükochen. Geeignet sind Personen mit Interesse an Lebensmitteln, manuellem Geschick, einem ausgeprägten Geruchssinn, organisatorischen Fähigkeiten sowie körperlicher Belastbarkeit und Stressbewältigung.
Schüler*innen lernen das Servieren und den Umgang mit Gästen. Sie werden auch in Dekoration, Tischdecken, Bestellannahme und Abrechnung geschult. Geeignet sind Schüler*innen mit Freude am Gästeservice, Interesse an Restaurantführung, guten zwischenmenschlichen Fähigkeiten, Selbstständigkeit und körperlicher Belastbarkeit.
Die Hotelfachschule bietet eine breite allgemeine Ausbildung sowie spezifische Kenntnisse im Hotel- und Gastgewerbe, einschließlich Küche, Service, Hotelverwaltung und Empfang. Schüler*innen erwerben umfassende berufliche Fertigkeiten, die sie für leitende Positionen in der Hotellerie und Gastronomie qualifizieren. Geeignet sind Schüler mit Team- und Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit, Interesse an Organisation und Hotelmanagement, Kochen und Servieren, Fremdsprachen sowie praktischem Denken und manuellem Geschick.
Bietet Schüler*innen in den ersten beiden Jahren Einblicke in Büroarbeit und Verkauf. Im dritten Jahr wählen sie zwischen Handel und Verwaltung. Jugendliche erhalten Unterricht in Waren- und Verkaufskunde sowie Marketing. Verwaltungsfachkräfte lernen Büroarbeit, Buchhaltung und Computerarbeit. Geeignet ist die Schule für Schüler*innen mit Interesse an Büroarbeit, Verkauf und Organisation.
Die Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Ernährung bietet eine breite Grundausbildung in den ersten beiden Jahren. Ab dem dritten Jahr können die Schüler zwischen drei Fachrichtungen wählen: hauswirtschaftliche Dienstleistungen, Ernährungswirtschaft oder Agrotourismus. Die Schule vermittelt Kenntnisse in Reinigung, Kochen, Gästebetreuung und mehr, sowie Fähigkeiten in Werbung und Marketing. Geeignet für Schüler mit Interesse an praktischer Arbeit, Kochen, Hauswirtschaft, Handarbeit und Umweltschutz.
Die Berufsfachschule bietet Ausbildung in Baukonstruktion. Die Schüler*innen lernen Entwürfe und Baupläne zu erstellen, sowie Massivbau, Holzbau und Trockenbau. Sie üben sich in Maurer- und Zimmererarbeiten und erhalten Kenntnisse in Planung, Arbeitsvorbereitung und Abrechnung von Bauvorhaben. Geeignet für Schüler mit Interesse an praktischer Arbeit, Arbeit am Bau, technischem Zeichnen und räumlichem Vorstellungsvermögen.
BFS für Elektrotechnik (für Gebäude- und Infrastrukturtechnnik)
Die Schule bildet Elektrikerinnen und Elektriker mit breiten Grundkenntnissen in verschiedenen elektrotechnischen Bereichen aus. Die Schüler*innen erhalten viel Praxis in Bereichen wie Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik. In der Gebäude- und Infrastrukturtechnik lernen sie, programmierte automatische Abläufe zur Überwachung und Steuerung elektrischer Anlagen anzuwenden. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an elektrischen Geräten, guter Handgeschicklichkeit, logischem Denkvermögen und einer präzisen Arbeitsweise.
Die Schüler*innen erlernen neue Informations- und Kommunikationstechnologien sowie den Umgang mit Hardware und Software. Sie können kleinere IT-Systeme programmieren, installieren und warten und erwerben praxisbezogenes Wissen in Elektrotechnik und Elektronik. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Informatik, Tüfteln, Verständnis für technisch-logische Zusammenhänge und genauer Arbeitsweise.
Die Fachschule vermittelt angehenden Tischlerinnen und Tischlern vertiefte Grundkenntnisse der Holzverarbeitung und -bearbeitung. Sie setzt auf computerunterstützte Planungs- und Kalkulationsmethoden sowie traditionelle handwerkliche Fertigkeiten beim Möbelentwurf und -herstellung. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an praktischem Arbeiten mit Werkzeugen und Maschinen, dem Werkstoff Holz, gutem Handgeschick und technischem Verständnis.
Die Fachschule bietet eine Ausbildung in Mechatronik, die Maschinenbaumechanik, Elektronik und Informatik kombiniert. Die Schüler*innen lernen die Montage und Instandhaltung komplexer Maschinen und Systeme sowie die Steuerung und Überwachung elektronischer Prozesse. Praxisunterricht umfasst Steuerungstechnik, Elektronik, Mechanik, Metall und Elektrotechnik. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Mechanik, Elektronik und Informatik sowie technischem Verständnis und handwerklichem Geschick.
BFS für Mediengestaltung von Digital- und Printmedien
Die Ausbildung zur Mediengestalterin bzw. zum Mediengestalter umfasst Kundenberatung, Planung, grafische Gestaltung und Umsetzung von Digital- und Printmedien. Die Schüler*innen lernen den gesamten Prozess der Multimediaproduktion und Druckvorstufe kennen sowie Fotografie, Grafik, Video- und Audiotechnik, Webdesign, Webprogrammierung und 3D-Technik. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Gestaltung, Farbempfinden, Kreativität, genauer Arbeitsweise und technischem Verständnis.
Die Fachschule bietet eine umfassende Ausbildung im Metallbereich, wie sie in der Industrie benötigt wird. Die Schüler*innen erlernen Grundkenntnisse der Metallverarbeitung und technologische Grundlagen. Es wird Wert auf computer- und robotikunterstützte Methoden gelegt. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Metallbearbeitung, technischem Zeichnen, Verständnis für technische Abläufe und handwerklichem Geschick.
KunsthandwerkBFS für Kunsthandwerk Holzschnitzerei/Holzbildhauerei und Fassmalerei/Dekorative Malerei
In den vier Jahren vertiefen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse in Schnitzerei, Holzbildhauerei, Fassmalerei und Dekorativer Malerei, besonders im praktischen Unterricht. Geeignet für Schüler mit Interesse an Formen und Gestalten, Holz, Zeichnen, verschiedenen Maltechniken, handwerklichen und künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten sowie Ausdauer und Konzentration.
In der Berufsfachschule erlernen die Schüler*innen steinbearbeitende Methoden, insbesondere mit Göflaner und Laaser Marmor. Sie arbeiten sowohl von Hand als auch mit Maschinen und erstellen Werkzeichnungen sowie Freihandzeichnungen. In der Werkstatt entstehen Schriften, Ornamente und Skulpturen, während in der Schmiede Stahlwerkzeuge bearbeitet werden. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Formen und Gestalten, Stein, Entwurf und Zeichnen sowie handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten.
In Theorie und Praxis lernen Schüler*innen, wie Pflanzen optimal wachsen, welche Pflege Nutztiere benötigen und wie landwirtschaftliche Betriebe geführt werden. In der Fachpraxis lernen sie, wie Produkte verarbeitet werden können, erhalten Einblicke in Betriebswirtschaft, Landmaschinenwartung und -reparatur sowie Holz- und Metallverarbeitung. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Pflanzen, Tieren, körperlicher Arbeit im Freien, handwerklichem Geschick, technischem Verständnis und selbstständiger Arbeitsweise.
Die Jugendlichen erhalten eine fundierte Ausbildung in Forstwirtschaft, einschließlich Bewirtschaftung von Waldflächen, Landschaftspflege und Umweltschutz. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Pflanzen und Tieren, körperlicher Arbeit im Freien, handwerklichem Geschick, technischem Verständnis und selbstständiger Arbeitsweise.
Die Schüler*innen lernen in Fächern wie Botanik, Gartenbau und Bodenkunde die verschiedenen Pflanzen und optimale Bedingungen für ihr Wachstum kennen. In Floristik lernen sie das kunstvolle Binden und Gestalten von Blumensträußen und Gestecken. Die Ausbildung dauert 2 Jahre in Vollzeit, gefolgt von einer 2-jährigen Lehrlingsausbildung als Gärtner*in oder Florist*in. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an Pflanzen, Blumen, kreativem Umgang mit Naturmaterialien, Naturwissenschaften, körperlicher Arbeit, Handgeschicklichkeit und selbstständiger Arbeitsweise.
Die Ausbildung vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten in der Lebensmittelverarbeitung, insbesondere in Fruchtverarbeitung und Getränkeherstellung. Die Schüler*innen lernen den gesamten Herstellungsprozess sowie die Analyse von Lebensmitteln und deren Inhaltsstoffen kennen. Sie werden darin geschult, Maschinen zu bedienen und Qualitätskontrollen durchzuführen. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern, Lebensmittelproduktion, technischen Geräten, handwerklichem Geschick und selbstständiger Arbeitsweise.
Die Fachschule vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten in der landwirtschaftlichen Produktion, speziell im Obst- und Weinbau. Die Ausbildung bereitet auf die Betriebsführung vor und umfasst Themen wie Obstanlagen, Pflanzenzucht, Pflanzenschutz und Kellerwirtschaft beim Weinbau. Geeignet für Schüler*innen mit Interesse an landwirtschaftlicher Produktion, körperlicher Arbeit im Freien, handwerklichem Geschick, technischem Verständnis und selbstständiger Arbeitsweise.
Die Ausbildung ist für Jugendliche gedacht, die im sozialen und sanitären Bereich arbeiten möchten. In den ersten zwei Schuljahren stehen allgemeinbildende Fächer sowie Themen wie Kommunikation, Gesundheit, Hygiene, Wohnen und Ernährung im Fokus. Im zweiten Abschnitt gibt es zusätzlich zwölf Wochen Praktikum in Sanitäts- und Sozialeinrichtungen. Nach Abschluss der vierjährigen Ausbildung erhalten die Schüler*innen das Diplom als Pflegehelferinnen und Pflegehelfer. Geeignet für Schüler*innen mit Freude am Umgang mit Menschen, Interesse an Gesundheit und Pflege, Belastbarkeit, Einfühlungsvermögen und Teamfähigkeit.
Die Pflegehelfer*innen unterstützen im sozialen und sanitären Bereich. Praktika finden in verschiedenen Einrichtungen statt, mindestens eines im Sozial- und eines im Gesundheitswesen. Die Ausbildung bereitet auf den Arbeitsalltag vor und fördert praktische Erfahrungen sowie Teamarbeit. Geeignet für Personen mit Freude am Umgang mit Menschen, Interesse an Gesundheit und Pflege, Belastbarkeit und Einfühlungsvermögen.
Sozialbetreuer*innen unterstützen hauptsächlich ältere Menschen, Personen mit Beeinträchtigungen und psychisch Kranke. Neben allgemeinbildenden Fächern und Fachtheorie absolvieren die Schüler Praktika in Einrichtungen wie Altenheimen und Wohn- und Arbeitseinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Geeignet für Personen mit Interesse am Sozial- und Gesundheitsbereich, Belastbarkeit, Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit.
Ganz egal, ob du deine Italienisch- oder Deutschkenntnisse verbessern möchtest, eine ganz neue Sprache lernen oder deine bereits vorhandenen Sprachfähigkeiten vertiefen willst – in Südtirol gibt es verschiedene Anlaufstellen, die dir dabei helfen!
Sprachen eröffnen neue Horizonte – egal ob im Job oder beim Kennenlernen neuer Kulturen und Menschen.
Wo und wie du in Südtirol deine Sprachkenntnisse verbessern kannst, Infos zur Zweisprachigkeitsprüfung und weitere nützliche Tipps gibt es in diesem Artikel.
Arten und Anbieter von Sprachkursen
Wenn du eine Sprache lernen oder verbessern möchtest, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier ein kleiner Überblick:
GRUPPENKURSE
Die klassischen Gruppenkurse haben den Vorteil, dass du direkt mit Lehrer*innen und anderen Teilnehmenden interagieren und sprechen kannst. Es gibt Kurse vor Ort und online-Kurse.
In Südtirol findest du Präsenzkurse bei diesen Anbietern:
Beim Einzelunterricht/Nachhilfe ist eine Sprachlehrperson nur für dich da und kann noch besser auf deine Bedürfnisse und deine Lernziele eingehen. Mehr Infos zum Thema Nachhilfe gibt es hier.
Beim Tandem triffst du dich mit einem/einer Muttersprachler*in. Bei lockeren und zwanglosen Treffen lernt ihr die jeweils andere Sprache durch gemeinsame Gespräche.
Für jede Sprache gibt es einen eigenen Tisch, an dem ein Muttersprachler oder eine Muttersprachlerin die Unterhaltung moderiert. Alle, die eine Sprache zumindest ein wenig sprechen, können kostenlos und ohne Anmeldung am Spracheiscafé teilnehmen.
Plattformen wie Babbel, Duolingo oder Rosetta Stone bieten interaktive Sprachkurse an, die du in deinem eigenen Tempo absolvieren kannst. Außerdem gibt es auf YouTube eine große Auswahl an kostenlosen Sprachkursen. Das gibt dir die Flexibilität, von überall aus zu lernen.
SPRACHREISE
Du besuchst Sprachkurse im Ausland und hast gleichzeitig die Möglichkeit, das Land zu erkunden und die Sprache direkt im Alltag anzuwenden.
Wenn du einen Sprachkurs suchst, wirst du schnell auf eine Einteilung der Sprachniveaus stoßen. Damit du weißt für welchen Kurs du dich entscheiden solltest hier eine kurze Erklärung:
A1 und A2: Ist für Anfänger*innen geeignet, die einfache Sätze verstehen und Grundkenntnisse besitzen.
B1 und B2: Ist für Fortgeschrittene, die die Sprache sowohl schriftlich als auch mündlich verstehen und anwenden können, geeignet.
C1 und C2: Geeignet für Personen, die die Sprache annähernd fließend sprechen.
Die Zahl 1 und 2 hinter den Buchstaben sind weitere Abstufungen. A1 ist beispielsweise etwas niedriger als A2 usw. Diese Niveaus wurden vom Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, festgelegt.
ACHTUNG: In Südtirol spricht man umgangssprachlich häufig immer noch vom Patentino A oder Patentino B. Der Patentino A ist dabei aber der beste Sprachnachweis und entspricht dem Sprachniveau C1 und C2. Der Patentino B entspricht hingegen dem Sprachniveau B1 und B2.
Zuschüsse für Sprachkurse
Das Land Südtirol fördert Sprachaufenthalte um die zweite Sprache (also deutsch oder italienisch) zu erlernen. Deutschsprachige bekommen Zuschüsse für Kurse in Italien außerhalb Südtirols, italienischsprachige für Sprachkurse im deutschsprachigen Ausland. Ladinerinnen und Ladiner können beide Optionen nutzen. Außerdem gibt es Zuschüsse für Fremdsprachkurse im Ausland.
Heyjo eine neue Metal Band macht in Südtirol von sich reden. Spliff Machine fabriziert Metal mit Schweiß und Headbang Garantie und besteht aus:
🎸 Peter Fuchs – Lead Gitarre
🎸 Werner Tappeiner – Lead Gitarre
🎤 Andreas Tappeiner – Gesang
🎤Stephan Mailänder – Gesang
🥁 Lukas Mailänder – Schlagzeug
🎸 Simon Öster – Bass
Der erste Live-Mitschnitt der Band auf Soundcloud macht definitiv Bock auf mehr und haut so richtig gut rein.
Spliff Machine, 2020 gegründet, feierten 2023 ihr Live-Debüt und arbeiten seither fieberhaft an neuem Material und spielen natürlich auch Konzerte.
Fest steht, mit Spliff Machine ist zu rechnen.
Es wird Zeit, dass wir die Band etwas genauer kennenlernen!
Spliff Machine – Woher kommt überhaupt der Name?
Sechs Freunde treffen sich während der Coronazeit (heimlich) zum Musik machen. Dabei hatten sie so viel Spaß, dass sie beschlossen ein Traum wahr werden zu lassen: die Gründung ihrer eigenen Band.
Die Stilrichtung war auch schnell gefunden: Metal. Die Band startete mit Cover-Songs von Slipknot, Bullet for My Valentine und Motörhead, bevor sie anfing, eigene Songs zu schreiben. Ein passender Name musste her und das war gar nicht so einfach. Es standen mehrere Ideen im Raum wie z.B. Head Bang Gang, oder Stuhl Gang.
Wir wollten einen Namen, der zum Schmunzeln bringt und gleichzeitig cool klingt. Nach langem Hin und Her war es entschieden: Spliff Machine. Die Idee entstand bei einer hitzigen Diskussion im Proberaum – begleitet von einem halbstündigen Lachanfall!
Wir wollen unbedingt ein Album mit 10 Songs aufnehmen, auf das wir auch nach Jahren stolz zurückblicken können.
Peter
Neben einem Album, ist es außerdem das Ziel der Band auf einem größeren Festival in Südtirol aufzutreten, vielleicht sogar als Vorband einer bekannten Band wie Sepultura.
Wie entstehen die Songs?
Ein Album mit zehn eigen Songs soll also her, aber wie entstehen bei Spliff Machine die Songs? Wer ist dafür verantwortlich?
Meistens jammen wir miteinander und kommen dadurch zusammen auf coole Ideen und Riffs. Manchmal kommt jemand mit einer Idee in den Proberaum und alle beginnen automatisch dazu zu spielen.
Die Texte entstehen hauptsächlich durch Stephan und Andreas, während Peter oftmals zu Hause etwas mit Gitarre und Schlagzeug aufnimmt und den Jungs schickt. Grundsätzlich bringt aber jeder Ideen ein und alle haben das gleiche Mitspracherecht, wie z. B. beim Songtext von Incoorporation of Darkness.
Im Proberaum kommen die Ideen dann zusammen, es wird improvisiert, ausprobiert und an Songs gearbeitet, bis die finale Version steht.
Auf die eigenen Songs ist die Band besonders stolz.
Es ist einfach ein großartiges Gefühl, wenn die eigenen Stücke nicht nur uns gefallen, sondern auch beim Publikum gut ankommen
Freundschaft und die Leidenschaft zur Musik
Das teilen sich die Musiker von Spliff Machine.
Musik zu machen hat für uns alle schon immer einen hohen Stellenwert.
Für Spliff Machine steht der Spaß im Vordergrund – sowohl beim Komponieren als auch auf der Bühne. Wenn dann noch das positive Feedback vom Publikum dazukommt, kann die Band nichts mehr stoppen.
Uns macht es einfach nur Spaß motiviert neue Songs zu kreieren, mit dem Bewusstsein, dass unsere Fans hinter uns stehen und mit uns abfeiern. Kurz gesagt, es tut gut zu wissen, dass es nicht ganz verkehrt ist, was wir machen.
Man merkt, die sechs Musiker haben sich gefunden, sie sind nicht nur Bandkollegen, sondern auch Freunde, die nicht nur musikalisch zusammenhalten.
Explosive Zukunftsaussichten
Auf die Frage hin, worauf sich die Fans von Spliff Machine in Zukunft freuen dürfen, antwortete Werner: auf eine explosive Show!
Was das wohl heißen mag?
Das muss wohl am besten jeder bei einem Auftritt der Band selbst rausfinden. Wir sind gespannt!
Roland Bozzetta ist Artist Developer und Coach bei AMBE Artist Development. Mit seiner Erfahrung in der Künstlerentwicklung und im Management unterstützt er Artists wie Musiker*innen, Comedians und DJs dabei, ihre künstlerische Identität zu schärfen und ihre Karriere strategisch zu entwickeln.
In diesem Video gibt dir Roland Tipps, wie du es schaffst als Künstler*in erfolgreich zu sein.
Schau rein!
Was sind die ersten Schritte, um eine Karriere zu starten?
🧍Finde deinen Style: Am Anfang ist es okay, sich von anderen inspirieren zu lassen – so lernst du viel. Mit Übung und Experimentieren findest du nach und nach deinen eigenen Stil, Sound und Ausdruck.
📲 Zeig dich online: Baue dir ein Profil auf Instagram, TikTok oder YouTube auf und teile regelmäßig, was du machst. Sei authentisch, zeig deine Kunst und vernetze dich mit anderen Künstlern.
🙌 Baue deine Fanbase auf, indem du regelmäßig mit deinen Followern interagierst, persönliche Einblicke gibst und aktiv auf Kommentare und Nachrichten eingehst. Je mehr du dich zeigst und austauschst, desto stärker wächst deine Community.
🎤 Sammle Bühnen-Erfahrung: Spiele, spiele, spiele… Such dir kleine Gigs, wie Open Mics, spiele in Bars oder auf lokalen Events. Auch ohne große Gage sammelst du wichtige Erfahrungen und baust dir eine Fanbase auf.
🕸️ Netzwerke und knüpfe Kontakte: Geh zu Events, lerne andere Künstler*innen und Veranstalter*innen kennen, und sprich gezielt Leute an. So kommst du an neue Auftrittsmöglichkeiten und wirst in der Szene bekannt.
🚀 Fang einfach an! Denkst du, du hast keinen Plan oder weißt nicht, wo du anfangen sollst? Auch die großen Künstler*innen wie Ed Sheeran oder Taylor Swift haben klein angefangen! Der Schlüssel ist: einfach starten. Deine Ideen entwickeln sich weiter, und je mehr du machst, desto klarer wird der Weg. Also zögere nicht – leg los!
💌 Überlege dir, welche Botschaft du mit deiner Musik oder Kunst vermitteln möchtest: Was ist dir wichtig? Was willst du, dass die Menschen aus deiner Arbeit mitnehmen? Sei klar und authentisch in dem, was du aussagst, und lass diese Botschaft in allem, was du tust, durchscheinen.
💪 Hab keine Angst Fehler zu machen: Probiere neue Sachen aus, denn so lernst du, was deine Fans wirklich von dir hören oder sehen möchten! Auch die Superstars, die heute angehimmelt werden, haben mal klein angefangen.
Wie schafft man es bekannt zu werden?
🤗 Bleib dran und sei geduldig! Bei den großen Künstlern siehst du nur wo sie bereits sind, aber was sie alles durchgemacht haben, um dort hinzukommen wird oft nicht gezeigt.
🧑💼 Finde deine Nische und werde gut darin! Finde heraus, was dich einzigartig macht und entwickle darin deine Stärke.
🤝 Zusammenarbeiten: Suche nach Kooperationen mit anderen Künstler*innen oder Produzent*innen. Gemeinsame Projekte können dir helfen, neue Zielgruppen zu erreichen.
🤳 Promotion und Marketing: Nutze Social Media, um deine Kunst zu promoten und eine treue Community aufzubauen.
Muss man, um erfolgreich zu sein, ins Ausland gehen?
Erfolgreich zu werden, kann auch den Schritt ins Ausland sehr hilfreich sein, da der Südtiroler Markt sehr klein ist. Aber auch in Südtirol gibt es immer mehr Unterstützung für talentierte Künstler*innen, die es ernst meinen.
Du kannst dich zum Beispiel an die PERFAS („Performing Artists South Tyrol“) wenden, die Beratung zu Steuerfragen, Networking-Events und Kontakten zu anderen Musikern bieten. Die PERFAS informiert auch über den MUSIC FUND SÜDTIROL, ein Förderprogramm zur Stärkung des Musikstandorts. Dieser unterstützt den gesamten Veröffentlichungs- und Produktionszyklus und richtet sich an freiberufliche Musiker, Bands und Unternehmen der Musikwirtschaft. Voraussetzung ist eine MwSt. Nummer.
YOUTH TIPP Sei authentisch und vergleiche dich nicht mit den bereits erfolgreichen Stars. Fang einfach an, nimm das was du tust ernst und hab keine Angst, Fehler zu machen.
Hier findest du einen Überblick von Anlaufstellen, die dir bei deinem Event weiterhelfen können. 🤝
#southtyrolmusicfestivals
#southtyrolmusicfestivals ist eine gemeinsame Aktion von mehr als 50 Organisator*innen Südtiroler Musikfestivals. Ziel der Aktion ist es gemeinsam in der Öffentlichkeit aufzutreten, positive Kommunikation zu forcieren und Sichtbarkeit für die Inhalte und Bedürfnisse der Festivals zu generieren.
Zusätzlich organisiert das „netz | Offene Jugendarbeit“ ein Festivalorganisator*innen Treffen, bei dem sich die Organisator*innen über verschiedene Themen austauschen können.
Die Bürokratie für die Kulturschaffenden ist in den letzten Jahren immer komplexer und undurchsichtiger geworden. Sie nimmt zu viel Zeit in Anspruch und behindert die Vorbereitung eines Events im Besonderen und die kulturelle Tätigkeit im Allgemeinen.
Um Veranstalter, Organisatoren, Musiker, Schauspieler, Autoren etc. von zusätzlichen Belastung zu befreien, hat das Südtiroler Bildungszentrum eine SIAE und ENPALS Informationsstelle eingerichtet. Das Informationsbüro wurde am 13. März 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt und ist aktuell jeden Mittwoch von 14 bis 18 Uhr für Anfragen und Publikumsverkehr geöffnet. A
b Mai 2022 berät Dich/Sie Thomas Maniacco (Shanti Powa) in allen Belangen der SIAE und INPS!
Der Verband „hds Eventdienstleister Südtirol“ vereint und vertritt die professionellen Eventdienstleister und Veranstaltungstechniker in Südtirol.
Der Fachverband übernimmt eine unterstützende und beratende Funktion für seine Mitglieder und fungiert als zentrale Anlaufstelle und Vermittler zwischen Eventdienstleistern, Unternehmen und öffentlichen Institutionen.
Zusätzlich engagieren sie sich in der Nachwuchsförderung und unterstützen junge Talente und Berufseinsteiger in der Eventbranche.
Die Landeskommission für öffentliche Veranstaltungen in Südtirol ist eine zentrale Behörde, die sich mit Sicherheits- und Organisationsfragen bei übergemeindlichen oder besonders großen Veranstaltungen beschäftigt. Sie hat die Aufgabe, die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und Sicherheitsauflagen sicherzustellen. Hier sind die Hauptaufgaben der Kommission:
streetlife.bz ist in den Freizeitszenen in ganz Südtirol präsent. Als mobile Interventionsform sensibilisiert strettlife.bz Besucher*innen diverser Veranstaltungen zu Themen wie legalem und illegalem Substanzkonsum, sexuell übertragbaren Krankheiten, Verhalten im Nachtleben und der Vorbeugung von Notfällen im Zusammenhang mit Alkohol- und Drogenkonsum.
Durch Wissensvermittlung, Erstberatung und die Verteilung von Safer-Use-Materialien ermöglicht streetlife.bz jungen Menschen den Zugang zu Risiko- und Gesundheitskompetenz. Das Projekt ist in lokale und internationale Netzwerke eingebunden, betreibt Forschungs- und Sensibilisierungsarbeit und bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich als Volunteers zu engagieren. Außerdem werden Workshops für Freundesgruppen und Szenegänger*innen angeboten.
Nizer bringt Menschen über ihre Hobbies zusammen und macht Lust, neue Sachen auszuprobieren.
In der App kannst du private und öffentliche Veranstaltungen posten. Die User*innen können kommentieren und ihre Teilnahme bestätigen. Zusätzlich gibt es auch weitere Möglichkeiten wie z.B. die Carpooling – Funktion, bei der User*innen Fahrgemeinschaften bilden können.
Die Youth App ist die Jugendinformationsapp in Südtirol. Sie bietet Informationen in den Bereichen Events, Arbeit, Freizeit, Bildung und vieles mehr!
In der Youth App kannst du dein Event kostenlos veröffentlichen und die User*innen bekommen zusätzlich Informationen über Shuttle Dienste und das Nightliner-Angebot.
Ausserdem findest du im Bereich Freizeit die Kategorie “Artist Check”, in der dir junge Künsterl*innen und Musiker*innen vorgestellt werden.
Perfas übt eine gewerkschaftliche Funktion für seine Mitglieder aus und sieht sich dabei als Sprachrohr und Schnittstelle zu anderen Institutionen und (Kultur-)Politik.
Zusätzlich gibt es das Projekt „Perfas Young Talents“. Hier werden junge Südtiroler Bühnentalente aller Sprachgruppen beraten und unterstützt.
Audio- und Videogeräte unterschiedlichste Art können beim Amt für Film und Medien ausgeliehen werden: Projektoren, Leinwände, Kameras, Lautsprecher, Mikrofone und vieles mehr. Weiters stehen im Amt auch Audio- und Videoschnittplätze zur Verfügung.
Anträge um Geräteverleih können jederzeit gestellt werden, konkrete Gerätereservierungen erfolgen frühestens 30 Tage vor dem Ausleihtermin. Wenden Sie sich dazu an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geräte ausleihen können ausschließlich nicht gewerbliche Einrichtungen und Organisationen ohne Gewinnabsichten.
ACHTUNG: KEIN Verleih an Privatpersonen oder für private Veranstaltungen!
Urheberrecht schützt die kreativen Arbeiten von Musiker*innen, Autor*innen und Künstler*innen. Es sorgt dafür, dass ihre Werke nicht ohne Erlaubnis kopiert oder verkauft werden können. Dies ist wichtig, damit die Künstler*innen für ihre Arbeit anerkannt und bezahlt werden. 🔏
SIAE (Italienische Gesellschaft der Autoren und Verleger) 🏣
SIAE ist eine gemeinnützige Organisation, die sich um die kollektive Verwaltung von Urheberrechten kümmert. Sie schützt die Rechte von über 100.000 Künstler*innen und verwaltet Millionen von kreativen Werken, darunter Musik, Filme und Literatur. Sie hat die Aufgabe, das Bewusstsein für die rechtlichen und moralischen Grundsätze des Schutzes von geistigen Schöpfungen zu fördern. 🎤📝🎥
Wichtige Informationen für Veranstalter ℹ️
Seit Februar 2022 müssen alle Veranstalter ihre Events online bei SIAE anmelden, insbesondere wenn Musik gespielt wird. Hier sind die Schritte, die du befolgen musst:
1.) Online-Dienste aktivieren 🛜 Veranstalter müssen den Antrag „Richiesta di Abilitazione ai servizi online“ ausfüllen, um Zugang zu den Online-Diensten von SIAE zu erhalten.
Dieser Antrag muss mit den Ausweisen des gesetzlichen Vertreters und eventuellen Bevollmächtigten eingereicht werden.
2.) Anmeldung vor der Veranstaltung ✍🏻
Die Aktivierung der Online-Dienste sollte mindestens eine Woche vor der Veranstaltung erfolgen, um genügend Zeit für mögliche Fragen oder Probleme zu haben.
Der Antrag wird ausgefüllt und von allen Beteiligten unterschrieben. Die Kopien der Ausweise müssen dem Antrag beigefügt werden.
Zusammenfassung ℹ️
Das Urheberrecht ist entscheidend für den Schutz der kreativen Arbeiten von Künstler*innen. Die SIAE spielt eine wichtige Rolle in Italien, indem sie diese Rechte verwaltet. Wenn du eine Veranstaltung planst und Musik spielst, denke daran, dich rechtzeitig online bei SIAE zu melden um alles korrekt abzusichern!
Soundreef
Alternative Plattform: Soundreef wurde 2011 in London gegründet und bietet eine transparente und benutzerfreundliche Möglichkeit, Urheberrechte zu verwalten. 🏴
Soundreef ist ein unabhängiger & anerkannte Urheberrechtsverwalter gemäß der EU-Richtlinie
(2014/26/EU)
Bis 1.Juli 2022 hatte die SIAE das Mandat auch das Soundreef Repertoire zu verwalten
Bis Ende 2024 wurde das Soundreef Repertoire von LEA (Liberi Editori Autori) verwaltet
Seit dem 01.01.2025 – ist Soundreef direkt in Italien tätig und verwaltet ihr eigenes Repertoire
Roland Bozzetta ist Artist Developer und Coach bei AMBE Artist Development. Mit seiner Erfahrung in der Künstlerentwicklung und im Management unterstützt er Artists wie Musiker*innen, Comedians und DJs dabei, ihre künstlerische Identität zu schärfen und ihre Karriere strategisch zu entwickeln.
In diesem Video gibt dir Roland Tipps, wie du es schaffst als Künstler*in erfolgreich zu sein.
Schau rein!
Was sind die ersten Schritte, um eine Karriere zu starten?
🧍Finde deinen Style: Am Anfang ist es okay, sich von anderen inspirieren zu lassen – so lernst du viel. Mit Übung und Experimentieren findest du nach und nach deinen eigenen Stil, Sound und Ausdruck.
📲 Zeig dich online: Baue dir ein Profil auf Instagram, TikTok oder YouTube auf und teile regelmäßig, was du machst. Sei authentisch, zeig deine Kunst und vernetze dich mit anderen Künstlern.
🙌 Baue deine Fanbase auf, indem du regelmäßig mit deinen Followern interagierst, persönliche Einblicke gibst und aktiv auf Kommentare und Nachrichten eingehst. Je mehr du dich zeigst und austauschst, desto stärker wächst deine Community.
🎤 Sammle Bühnen-Erfahrung: Spiele, spiele, spiele… Such dir kleine Gigs, wie Open Mics, spiele in Bars oder auf lokalen Events. Auch ohne große Gage sammelst du wichtige Erfahrungen und baust dir eine Fanbase auf.
🕸️ Netzwerke und knüpfe Kontakte: Geh zu Events, lerne andere Künstler*innen und Veranstalter*innen kennen, und sprich gezielt Leute an. So kommst du an neue Auftrittsmöglichkeiten und wirst in der Szene bekannt.
🚀 Fang einfach an! Denkst du, du hast keinen Plan oder weißt nicht, wo du anfangen sollst? Auch die großen Künstler*innen wie Ed Sheeran oder Taylor Swift haben klein angefangen! Der Schlüssel ist: einfach starten. Deine Ideen entwickeln sich weiter, und je mehr du machst, desto klarer wird der Weg. Also zögere nicht – leg los!
💌 Überlege dir, welche Botschaft du mit deiner Musik oder Kunst vermitteln möchtest: Was ist dir wichtig? Was willst du, dass die Menschen aus deiner Arbeit mitnehmen? Sei klar und authentisch in dem, was du aussagst, und lass diese Botschaft in allem, was du tust, durchscheinen.
💪 Hab keine Angst Fehler zu machen: Probiere neue Sachen aus, denn so lernst du, was deine Fans wirklich von dir hören oder sehen möchten! Auch die Superstars, die heute angehimmelt werden, haben mal klein angefangen.
Wie schafft man es bekannt zu werden?
🤗 Bleib dran und sei geduldig! Bei den großen Künstlern siehst du nur wo sie bereits sind, aber was sie alles durchgemacht haben, um dort hinzukommen wird oft nicht gezeigt.
🧑💼 Finde deine Nische und werde gut darin! Finde heraus, was dich einzigartig macht und entwickle darin deine Stärke.
🤝 Zusammenarbeiten: Suche nach Kooperationen mit anderen Künstler*innen oder Produzent*innen. Gemeinsame Projekte können dir helfen, neue Zielgruppen zu erreichen.
🤳 Promotion und Marketing: Nutze Social Media, um deine Kunst zu promoten und eine treue Community aufzubauen.
Muss man, um erfolgreich zu sein, ins Ausland gehen?
Erfolgreich zu werden, kann auch den Schritt ins Ausland sehr hilfreich sein, da der Südtiroler Markt sehr klein ist. Aber auch in Südtirol gibt es immer mehr Unterstützung für talentierte Künstler*innen, die es ernst meinen.
Du kannst dich zum Beispiel an die PERFAS („Performing Artists South Tyrol“) wenden, die Beratung zu Steuerfragen, Networking-Events und Kontakten zu anderen Musikern bieten. Die PERFAS informiert auch über den MUSIC FUND SÜDTIROL, ein Förderprogramm zur Stärkung des Musikstandorts. Dieser unterstützt den gesamten Veröffentlichungs- und Produktionszyklus und richtet sich an freiberufliche Musiker, Bands und Unternehmen der Musikwirtschaft. Voraussetzung ist eine MwSt. Nummer.
YOUTH TIPP Sei authentisch und vergleiche dich nicht mit den bereits erfolgreichen Stars. Fang einfach an, nimm das was du tust ernst und hab keine Angst, Fehler zu machen.
Benvenuti a questa prima puntata di “Curiosity thrills the chat”! 👋🏻
Il liceo in lingua tedesca “J. Ph. Fallmerayer” inizia con questa prima intervista una collaborazione con la Youth App per incentivare i giovani a informarsi ed incuriosirsi al mondo della politica, soprattutto quella locale, perché già vicina ai bisogni delle popolazione. 💭
Polit-Appdate – Episodio speciale 🎤
Ecco l’intervista con Angelo Gennaccaro, vicepresidente del Consiglio provinciale.
Approfondimenti tematici: entreremo nel cuore delle questioni più importanti per capire meglio il suo punto di vista su Scuola, Politica e Giovani. Gli approfondimenti tematici rappresentano il cuore dell’intervista, dove ci prenderemo più tempo per esplorare temi complessi.
Innsbruck ist für viele Südtiroler*innen eine naheliegende Option als Wahlheimat für ihr Studium. Vom Brenner aus ist die Stadt in 40 Minuten mit dem Zug erreichbar und ermöglicht es so vielen, trotz des Studiums auch viel Zeit zu Hause verbringen zu können.
Vielleicht überlegst auch du dir zum Studieren nach Innsbruck zu gehen.
Hier haben wir einige Infos gesammelt, die dir bei dieser Entscheidung vielleicht nützlich sein können.
Was spricht für Innsbruck?
Die Stadt am Inn bietet eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten und gilt als Zentrum für Lehre und Forschung. Mit rund 130.000 Einwohner*innen ist Innsbruck die fünftgrößten Stadt Österreichs.
Mehr als 36.000 Studierende besuchen einen der insgesamt 216 Studiengänge in Innsbruck. Was einer der Gründe dafür ist, warum die Stadt als jung und dynamisch gilt. Es gibt zahlreiche Bars, Cafés und kulturellen Veranstaltungen. Außerdem bietet die beeindruckende Bergkulisse rund um Innsbruck viele Freizeitmöglichkeiten – vom Skifahren und Wandern bis zum Mountainbiken.
Viele Südtiroler*innen zieht es darüber hinaus wegen der geografischen, sprachlichen und kulturellen Nähe nach Innsbruck. Die Stadt ist von Südtirol aus gut angebunden, was regelmäßige Besuche in der Heimat erleichtert. Und trotzdem bietet Innsbruck ein gewisses Maß an interkulturellem Flair mit der Möglichkeit abseits von Zuhause Erfahrungen zu sammeln.
Wo kann man was studieren?
In Innsbruck gibt es 5 öffentliche Einrichtungen sowie 3 private an denen unterschiedliche Studiengänge angeboten werden.
Die größte Universität in Innsbruck ist die Universität Innsbruck, auch „Leopold-Franzens-Universität Innsbruck“ genannt. Die Uni besteht seit über 350 Jahre und die einzelnen Institute sind in der ganzen Stadt verteilt.
Dort kannst du aus 42 Bachelor-, 62 Master-, 25 Lehramts- und 3 Diplomstudiengänge wählen. Von Architektur über verschiedene Sprachen, Informatik, Pharmazie und Sportwissenschaft ist alles dabei. Auch italienisches Recht oder spezialisierte Fachbereiche wie Atmosphärenwissenschaften oder Slawistik kannst du hier studieren.
Als Südtiroler*in mit deutschsprachiger Matura gehört man, zusammen mit Liechtensteiner*innen und Luxemburger*innen, zum „Österreich-Kontingent“ der Studienplätze, es sind dort also mehr Plätze für Südtiroler*innen vorgesehen als in anderen Ländern Europas.
Die dritte große Hochschule und größte private universitäre Einrichtung der Stadt ist das MCI (Management Center Innsbruck).
Hier kannst du dich in zwei großen Hauptbereichen weiterbilden: Wirtschaft & Gesellschaft und Technologie & Life Sciences. Insgesamt 15 deutschsprachige, sowie 3 englischsprachige Bachelorstudiengänge werden dafür angeboten. Sie behandeln Themen wie Betriebswirtschaft, Management, Soziale Arbeit, Bio- und Lebensmitteltechnologie, Wirtschaftsingenieurwesen und viele weitere. Darüber hinaus hat die Uni noch mehrere Masterstudiengänge zu bieten.
Das MCI hat sechs Standorte zentral in ganz Innsbruck verteilt. Außerdem neu seit 2025 der Campus Lienz mit vier verschiedenen Technikstudien.
An der Fachhochschule für Gesundheitsberufe Tirol studieren rund 1.150 Studierende.
Die 11 Bacholor-Programme umfassen 11 Ausbildungsbereiche, unteranderem Augenoptik, Logopädie, Hebamme, Radiotechnologie und Physiotherapie. Weitere Infos und Studiengänge kannst auf der Webseite entdecken.
Der Unterschied zwischen Fachschule und Uni ist, dass FHs meist berufsspezifischer und praxisorientierter sind. Im Gegensatz zu Universitäten, bei welchen man sich seinen Stundenplan jedes Semester unter bestimmten Voraussetzungen selbst zusammenstellt, ist der Unterricht hier größtenteils sehr ähnlich wie in der Schule: kleinere Gruppen, ein fixer Stundenplan und meist den ganzen Tag über.
In diesen Bereichen stehen Bachelor- und Masterstudiengänge zur Verfügung.
Weitere Fachhochschulen, Universitäten und Ausbildungzentren in Innsbruck
Neben den oben vorgestellten Einrichtungen gibt es noch weitere Fachhochschulen, Universitäten und Ausbildungszentren in Innsbruck:
UMIT Tirol: An der Privatuniversität gibt es verschiedene Studiengänge wie Psychologie, Mechatronik, Elektrotechnik oder Pflegewissenschaften.
AZW – Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe: Zum Angebot zählen Ausbildungen in den Bereichen Gesundheits- und Krankenpflege, Massage & Prävention, medizinische Assistenzberufe und ärztliche Ausbildung
Tourismuskolleg Innsbruck: Ausbildungen mit dem Abschluss Tourismuskauffrau*mann, wobei die behandelten Themen Sprache und Medientourismus, Wirtschaft und Recht und Berufsspezifische Praxis mit Praktikum sind.
Tiroler Landeskonservatorium: Hier werden im achtsemestrigen „Künstlerischen Diplomstudium“ Studierende zu Solist*innen, Orchester- und Kammermusiker*innen, Opern- und Konzertsänger*innen, Dirigent*innen und Komponist*innen ausgebildet. Einen Bachelorabschluss kann man in den Studienrichtungen Gesang, Klavier, Klavier-Vokalbegleitung, Orgel und Cembalo abschließen.
Kirchliche Pädagogische Hochschule: Studiengänge in Lehramt Primar- sowie Sekundarstufe, Religions-, Sozial- und Elementarpädagogik werden angeboten.
Die Stadt selbst bietet viele Möglichkeiten, sich neben dem Studium auch die Freizeit schön gestalten zu können. Das Wahrzeichen, das „Goldene Dachl“ ist zusammen mit der historischen Altstadt immer einen Besuch wert.
Auf der Marie-Theresien-Straße lässt es sich shoppen und flanieren, in einem der zahlreichen Lerncafés der Stadt kann man gut für die Prüfungen lernen und anschließend eines der vielen Student*innenlokale besuchen.
Auch die Kultur kommt in Innsbruck nicht zu kurz, in den meisten Einrichtungen gibt es auch Vergünstigungen für Studierende. Es gibt viele Museen, Kinos und Theater, welche vergünstigte Eintritte für Studierende anbieten.
Zusammen mit den Events wie das Skispringen an der Bergisel Schanze, der Christkindlmarkt, das Tanzsommer-Festival und die Messen im Kongress wird einem ganz sicher nicht langweilig.
Da Innsbruck recht viele Studierende beherbergt, ist es auch nicht überraschend, dass die Stadt auch einige Clubs, Bars und Pubs für nächtliche Abenteuer zu bieten hat.
Wie komme ich von einem Ort zum anderen?
Innsbruck ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut angeschlossen. Das gesamte Netz der und wie man am besten zu welchen Unis gelangt, findest du hier.
Für Studierende gibt es verschiedene vergünstigte Öffi-Tickets:
Semesterticket Innsbruck: 157,50 €
Semesterticket Tirol: 206,40 €
Euregio Ticket Students für Tirol-Südtirol-Trentino: 341,50 €
KlimaTicket Tirol U26: 286,50 €
Für die Strecke bis zum Brenner lässt sich (neben dem Euregio-Ticket) das abo+ verwenden, welches für Studierende für ein Jahr 150 Euro kostet.
Auch mit dem Rad lässt sich Innsbruck ganz gut erkunden.
Viele fahren regelmäßig mit dem Privatauto nach Südtirol und gegen eine Kostenbeteiligung kann man sich über verschiedene Plattformen eine Mitfahrgelegenheit buchen. Hierfür bieten sich zum Beispiel blablacar oder verschiedene Facebook-Gruppen an.
Und wo wohne ich?
Das Wohnen in Innsbruck ist im Vergleich zu anderen Städten teurer und knapp bemessen, insbesondere in den letzten Jahren sind die Mietpreise stark gestiegen.
Ein WG-Zimmer kannst du auf verschiedenen Plattformen, über die ÖH-Börse, oder über verschiedene Facebook-Gruppen suchen
Eine Alternative dazu bieten die Student*innenwohnheime. Auf studiwohnen.com findest du 30 Student*innenheime.
Billige Möbel und Einrichtungsgegenstände sind in Innsbruck, wie in ganz Österreich, oft über Willhaben zu finden. Auf der Secondhand Plattform lässt sich so ziemlich alles unkompliziert suchen und entdecken.
Fazit
Innsbruck hat für Studierende so einiges zu bieten: von vielen verschiedenen Unis und Studiengängen, über großartige Freizeitangebote, bis hin zur Nähe zur Heimat und das tolle Panorama. Die Stadt ist nicht zu groß für Personen, die sich vor einer Großstadt scheuen, und geografisch nahe genug, um eventuell auch jedes Wochenende die Familie zu Hause besuchen zu können.
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