Verwandte Themen in Studieren in Südtirol:
Dentalhygiene
Dentalhygieniker*innen kümmern sich um die Vorbeugung und Behandlung von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Sie arbeiten entweder in einem zahnmedizinischen Team oder auch in der eigenen Praxis. In der Ernährungsberatung und Gesundheitserziehung spielen sie ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie klären über krankhafte Veränderungen an Zahnfleisch und Zahnhalteapparat auf, informieren über Ursachen und Therapiemöglichkeiten, kümmern sich um die Zahnsteinentfernung und das Schleifen von Zahnwurzeln, erkennen potenzielle Krebsläsionen in der Mundhöhle und führen Versiegelungen und Bleaching durch.
Die Ausbildung in Dentalhygiene ist praktikumsorientiert gestaltet. Die praktische Ausbildung kann an verschiedenen Orten stattfinden: in den zahnärztlichen Abteilungen des Südtiroler Sanitätsbetriebes, an Schulen, Kindergärten und in Seniorenheimen und in weiteren akkreditierten Strukturen der Università Cattolica del Sacro Cuore di Roma und im Ausland.

Absolvent*innen des Studiums erwartet eine breitgefächerte Tätigkeit in öffentlichen Strukturen des Gesundheitsdienstes, in privaten Praxen oder als Freiberufler*innen.


Der Studiengang hat eine Konvention mit der italienischen Partneruniversität Università Cattolica del Sacro Cuore Roma. Die Fakultäten für Medizin und Chirurgie der jeweiligen Partneruniversitäten erarbeiten die Studienpläne (den findest du hier), Studienordnungen sowie den rechtlichen Rahmen.

Ernährungstherapie
Ernährungstherapeut*innen haben ein breites Spektrum an Tätigkeiten, im Fokus steht dabei die Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Sie sind in der Prävention und Therapie von ernährungsbedingten Krankheiten tätig und sind gesetzlich befugt sowohl Gesunde als auch Kranke zu betreuen. Sie organisieren und koordinieren Tätigkeiten, die Ernährung und Diätetik betreffen, sie erarbeiten, formulieren und führen ärztlich verschriebene Diäten durch, sie arbeiten mit anderen Berufsgruppen im Bereich Essstörungen zusammen, mit Kontrollorganen bei der Einhaltung von Hygienerichtlinien im Verpflegungsdienst und vieles mehr.
Studium ist gegliedert in Theorie- und Praktikumsblöcke. Das Studium geht auf die berufsspezifischen Anforderungen ein, wie die Tätigkeit im Verpflegungsmanagement, freiberufliche Tätigkeit, Spezialisierung in der Onkologie, Intensivmedizin, Geriatrie, Stoffwechseltherapie, Nephrologie, künstlichen Ernährung und die Spezialisierung im Bereich der Essstörungen.


Absolvent*innen des Studiums erwartet ein breites Spektrum an Tätigkeiten, vor allem in Krankenhäusern, wo sie für das Ernährungsmanagement zuständig sind, aber auch in der Ernährungswirtschaft, in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie sowie im allgemeinen Verpflegungsmanagement gibt es Arbeitsmöglichkeiten. Auch eine freiberufliche Tätigkeit ist möglich.



Der Studiengang hat eine Konvention mit der italienischen Partneruniversität Università Cattolica del Sacro Cuore Roma. Die Fakultäten für Medizin und Chirurgie der jeweiligen Partneruniversitäten erarbeiten die Studienpläne (den findest du hier), Studienordnungen sowie den rechtlichen Rahmen.
Biomedizinische Labortechnik
Biomedizinische Labortechniker*innen sind Spezialist*innen in der Durchführung und Auswertung chemischer und mikroskopischer Laboruntersuchungen. Sie untersuchen Proben wie Blut, Stuhl, Urin, Zellen und Gewebe, wählen die geeigneten Methoden und Geräte aus, errechnen und beurteilen Laborwerte und stellen Zusammenhänge zwischen labordiagnostischen Ergebnissen und Krankheitsbildern her. Dafür verwenden sie verschiedenste Analysemethoden, deren Ergebnisse als Grundlage für Diagnose und Therapie von Krankheiten, aber auch für die medizinische Forschung dienen können.
Die praxisorientierte Ausbildung beginnt in den schulinternen Laboratorien und dem Mikroskopierraum. In einem zweiten Schritt werden die dort erlernten Fähigkeiten im Rahmen der Berufspraktika an externen Praktikumsstellen im In- und Ausland vertieft und erweitert. Diese Praktikumsstellen können in biomedizinisch-technischen Untersuchungslaboratorien, in Einrichtungen der Forschung, Wissenschaft, Industrie und Veterinärmedizin stattfinden.


Absolvent*innen des Studiengangs erwartet ein breites Betätigungsfeld sowohl in privaten oder öffentlichen diagnostischen Laboratorien und Forschungseinrichtungen. Dabei arbeiten sie in der klinischen Biochemie, Mikrobiologie und Virologie, Immunologie und vielen weiteren Bereichen. Sie können zudem leitende Positionen bekleiden oder in der Lehre tätig sein.



Der Studiengang hat eine Konvention mit der italienischen Partneruniversität Università Cattolica del Sacro Cuore Roma. Die Fakultäten für Medizin und Chirurgie der jeweiligen Partneruniversitäten erarbeiten die Studienpläne (den findest du hier), Studienordnungen sowie den rechtlichen Rahmen.
Röntgentechnik
Ausgebildete medizinische Röntgentechniker*innen sind Fachleute der medizinischen Bildgebung und Strahlentherapie. Sie erstellen Röntgenaufnahmen, setzen tomografische Verfahren ein und führen nuklearmedizinische Untersuchungen durch, um Verletzungen oder krankhafte Veränderungen des Körpers darzustellen. Zudem behandeln sie in der Strahlentherapie vor allem Tumorpatient*innen. Sie arbeiten mit Technologien rund um ionisierende Strahlung, Magnetfeld und Ultraschall, verwenden diese Bildgebungsverfahren zur Untersuchung und Behandlung von Menschen, sowie in der Forschung und Industrie.
Die Ausbildung ist praktikumsorientiert gestaltet. Der praktische Unterricht besteht aus mehreren Elementen, unter anderem Demonstrationen und Übungen anhand von Simulationspuppen in der institutseigenen Röntgendiagnostik und praxisbezogene Seminare in den Abteilungen und Diensten. Studierende im dritten Ausbildungsjahr können einen Praktikumsblock außerhalb der Region oder im Ausland beantragen. Die praktische Ausbildung findet in Krankenhäusern in Südtirol und im Trentino sowie in Innsbruck, München, Mailand und Regensburg statt.


Absolvent*innen des Studiums der Medizinischen Röntgentechnik üben ihre Tätigkeit als Angestellte oder freiberuflich in Einrichtungen wie Krankenhäusern und Kliniken oder in den Gesundheitssprengeln aus und arbeiten dort im Bereich der Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin oder im Dienst für Medizinische Strahlenphysik.


Der Studiengang hat eine Konvention mit der italienischen Partneruniversität Università Cattolica del Sacro Cuore Roma. Die Fakultäten für Medizin und Chirurgie der jeweiligen Partneruniversitäten erarbeiten die Studienpläne (den findest du hier), Studienordnungen sowie den rechtlichen Rahmen.
