Männliche Geschlechtsorgane und mögliche Beschwerden

Kategorie: Gesundheit

Kennst du deinen Körper?

Hast du dich schon mal gefragt, wie dein Körper eigentlich funktioniert und was du für deine Gesundheit tun kannst?

Besonders die männlichen Geschlechtsorgane sind ein Thema, über das man selten spricht – dabei ist es wichtig, Bescheid zu wissen.

In diesem Artikel erfährst du, wie die verschiedenen Organe zusammenarbeiten, welche typischen Beschwerden auftreten können und worauf du achten solltest, um gesund zu bleiben.

Was sind männliche Geschlechtsorgane?

Dein Körper besteht aus verschiedenen Systemen, und das Fortpflanzungssystem ist eines davon. Die männlichen Geschlechtsorgane lassen sich in äußere (Penis und Hoden) und innere Organe unterteilen:

  • 🍆 Penis: Dieses Organ ist hauptsächlich für das Ausscheiden von Urin und Sperma zuständig.

  • 🥚🥚 Hoden: Die Hoden sind für die Produktion von Spermien und dem Hormon Testosteron verantwortlich. Sie befinden sich im Hodensack (Scrotum), der die empfindlichen Hoden schützt und ihre Temperatur reguliert.

  • ↔️ Nebenhoden: Jeder Hoden hat einen Nebenhoden. Er nimmt die Samenzellen aus dem Hoden auf und sorgt dafür, dass sie zu beweglichen Spermien heranreifen. Bis zum nächsten Samenerguss werden sie im Nebenhoden gespeichert.

  • 🪜 Samenleiter: Die Samenleiter leiten die Spermien von den Hoden zur Prostata.

  • 🟠 Prostata: Sie produziert einen Teil der Samenflüssigkeit, die die Spermien schützt und sie beweglicher macht.

  • 💦 Bläschendrüsen: Sie bilden eine Flüssigkeit, mit der sich die Samenzellen zu Sperma vermischen.

Beschwerden mit deinen PEEEP?!?

Die verschiedenen Geschlechtsorgane können von unterschiedlichen Symptomen, Beschwerden und Erkrankungen betroffen sein.

Falls du Unregelmäßigkeiten oder Veränderungen entdeckst, solltest du das immer von einem Arzt oder einer Ärztin abklären lassen.

Die richtige Anlaufstelle dafür ist die Urologie bzw. der/die Urologin – so nennt man die Fachärzte für die männlichen Geschlechtsorgane.

Hier die Auflistung der Kampagne Check your X!

♠️ EICHEL UND VORHAUT

Smegma

Smegma ist eine weiß-gelbliche, talgige Masse, die sich zwischen der Vorhaut und der Eichel bildet. Das ist kein Grund zur Sorge, es ist ganz normal. Wichtig

ist, dass das Smegma regelmäßig entfernt wird. So riecht es nicht unangenehm und eventuelle Krankheitserreger können sich nicht ansiedeln, was zu einer Entzündung führen könnte. Am besten also täglich, egal ob unter der Dusche, am Bidet oder Waschbecken: Vorhaut zurückschieben und mit Wasser sowie einer milden Waschlotion oder ph-neutralen Seife waschen!

Entzündung von Eichel oder Vorhaut

Ist die Eichel entzündet, spricht man von einer Balanitis. Eine Posthitis hingegen ist eine Entzündung der Vorhaut. Sind sowohl Eichel als auch Vorhaut entzündet, handelt es sich um eine Balanoposthitis. Meist liegt hier eine Infektion vor, die durch Bakterien oder Pilze verursacht worden ist.

Aber auch eine chemische oder physikalische Irritation kann schuld an der Entzündung sein.

Normalerweise kriegt man das mit einer speziellen Creme ganz gut in den Griff. Am besten du lässt es dir einfach von deinem Kinder- oder Hausarzt oder -ärztin ansehen. Er*sie weiß, was in dem Fall zu tun ist!

Frenulum breve – zu kurzes Vorhautbändchen

Das Vorhautbändchen befindet sich auf der Unterseite der Eichel und verbindet diese mit der Vorhaut. Ein zu kurzes Vorhautbändchen kann z.B. schuld daran sein, dass sich die Vorhaut nicht richtig zurückstreifen lässt. Beim Geschlechtsverkehr kann es schmerzhaft einreißen und bluten, daher empfehlen wir, es präventiv behandeln zu lassen. In einer kleinen, unspektakulären Operation kann es durchtrennt und rekonstruiert werden.

Vorhautverklebungen

Verklebungen der Vorhaut-Innenseite an der Eichel sind bis zu einem gewissen Alter ganz normal und können auch noch im Jugendalter vorkommen. Um die Bildung von Narben zu vermeiden, sollte ein allzu heftiges, gewaltsames Zurückziehen vermieden werden. Wir empfehlen auf jeden Fall, sich das ansehen zu lassen!

Vorhautverengung

Bei einer Vorhautverengung. lässt sich die Vorhaut nicht komplett über die Eichel zurückstreifen. Dies kann angeboren sein oder erst zu einem späteren Zeitpunkt auftreten, z.B. aufgrund einer Entzündung. Seltener kann auch eine juckende Hautkrankheit namens „Lichen sclerosus“ eine Vorhautverengung auslösen.

Eine zu enge Vorhaut kann zu Entzündungen und Problemen beim Geschlechtsverkehr führen, deswegen bitte unbedingt behandeln lassen!

Dabei gibt es 2 Möglichkeiten:
Eine kortisonhaltige Salbe wird über einen gewissen Zeitraum auf die Vorhaut aufgetragen, diese einfache Behandlung ist bei 80 % der Fälle erfolgreich.
Die zweite Möglichkeit besteht in der operativen Entfernung der Vorhaut, die sogenannte Zirkumzision.“

Paraphimose

Bei der Paraphimose ist es nicht mehr möglich, die zurückgezogene Vorhaut wieder zurück über die Eichel nach vorne zu ziehen. Dabei handelt es sich um einen Notfall, der so schnell wie möglich behandelt werden muss!
Wenn sie nicht behandelt wird, kann es zu einer Einschnürung des Penis mit einer schmerzhaften Schwellung und zu einer möglichen Durchblutungsstörung der Eichel kommen.

Bitte daher unbedingt und vor allem schnell reagieren! Kontaktmöglichkeiten findest du hier: Kontakt

🍆 PENISSCHAFT

Penistorsion

Bei der Penistorsion handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung, bei der der Penis um seine Längsachse gedreht ist. Die Drehung kann in beide Richtungen erfolgen, wobei die Linksdrehung, also gegen den Uhrzeigersinn, häufiger vorkommt. Eine Penistorsion kann auch zusammen mit anderen Fehlbildungen, beispielsweise der Harnröhre, auftreten. Torsionen mit einer

Drehung über 45° sollten operativ korrigiert werden.

Penisdeviation

Unter einer Penisdeviation versteht man eine Verkrümmung des Penis, die bei einer Erektion gut erkennbar ist. Das ist gar nicht so selten, denn bei den meisten Männern ist der Penis nicht ganz gerade und es können natürliche, leichte Verbiegungen – auch des schlaffen – Penis auftreten. Penisverkrümmungen, die über diese natürlichen Variationen hinausgehen, können angeboren oder erworben sein. Die Deviation kann nach oben, nach untenoder seitlich sein und es gibt auch kombinierte Varianten oder aber auch Verdrehungen des Penisschaftes. Die Krümmung kann auch in Kombination mit anderen Fehlbildungen, wie zum Beispiel einer Fehlmündung der Harnröhre auftreten.
Eine Penisdeviation kann angeboren sein. In diesem Fall tritt sie als Folge einer ungleichmäßigen Entwicklung des Penisgewebes auf. Die Schwellkörper sind dabei ungleich groß oder verkürzt ausgebildet.
Eine nicht angeborene Penisverkrümmung tritt altersabhängig bei 3 bis etwa 7 % der Männer auf. Der Beginn der Erkrankung ist häufig von Schmerzen, insbesondere bei der Erektion, begleitet.
Lass dir das in diesem Fall unbedingt ansehen und versuche keinesfalls, die Krümmung durch Biegen oder andere Techniken selbst zu korrigieren. Hierdurch kann es leicht zu schweren Verletzungen des Penis kommen.

🥚 HODEN

Skrotal- oder Hodentrauma – Schmerz, Verhärtung, Schwellung, Rötung

„Ein Hodentrauma ist eine Verletzung des Hodens, die meist durch äußere Einflüsse entsteht, etwa wenn stumpfe Gewalt auf den Hoden oder den Hodensack einwirkt. Ein Fahrrad, Auto- oder Motorradunfall, ein Kampf oder eine Sportverletzung oder auch ein unglücklicher Skateboard-Slide, sind typische Ursachen von Hodentraumen. Offene Verletzungen oder Abschürfungen des Hodensacks sind seltener.

Je nach Verletzungsart kann beispielsweise eine entsprechende Creme bereits Abhilfe schaffen. Manche Verletzungen, beispielsweise wenn das Gewebe durchbohrt ist, müssen auch operativ versorgt werden. Lass dir die Verletzung auf jeden Fall anschauen, vor allem, wenn du Schmerzen hast, es heftig blutet

Hodentorsion – Schwellung, Rötung, Verhärtung, Schmerz

Bei einer Hodentorsion dreht sich der Hoden um seine eigene Achse, zum Teil sogar mehrfach, womit es zu einer Unterbrechung der Blutzirkulation kommen kann. Achtung, denn dies ist eine absolute Notfallsituation! Durch die unterbrochene Durchblutung kann es zum Absterben und somit zum Verlust des Hodens kommen. So ein Fall gehört also sofort operiert!

Symptome dafür können plötzlich auftretende, starke Schmerzen sein und es kann gleichzeitig auch zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Der Schmerz kann aber auch in den Bauch und die Leistengegend ausstrahlen. Der Hodensack ist auf der betroffenen Seite eventuell gerötet, angeschwollen und steht manchmal höher als die nicht betroffene Seite. Egal ob du alle Symptome zuordnen kannst oder nicht – als Faustregel gilt immer: Hast du Hodenschmerzen, sofort checken lassen.

Hydatiendentorsion – Schmerz, Verhärtung, Schwellung, Rötung

Ähnlich wie bei der Hodentorsion, wo sich der Hoden um die eigene Achse dreht und damit die Blutzufuhr eingeschränkt ist, ist auch die Hydatidentorsion durch eine Verdrehung verursacht. Nur sind es hier nicht die Hoden selbst verdreht, sondern das dortige kleine Anhängsel, die sogenannten Hydatide.

Dies kann in jedem Lebensalter vorkommen, vorwiegend trifft es jedoch Jungen im Vorschul- und Schulalter. Die Symptome sind auch hier sehr ähnlich wie bei der Hodentorsion: plötzlich einschießende Schmerzen, geröteter und geschwollener Hodensack. Zusätzlich kann es auch zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Und manchmal zeigt sich ein kleiner, blauer Knoten, direkt unter der Hautoberfläche des Hodensacks, was als typisches Zeichen für eine Hydatidentorsion gedeutet werden kann. Man spricht von einem „Blue Dot Sign“

Wie bei allen Hodensymptomen, die mit Schmerzen verbunden sind, gilt auch hier: sofort checken lassen! Nicht warten, auch wenn Feiertag ist, deine Uhr grad 4 Uhr morgens zeigt oder du grad im Urlaub bist.

Nebenhodenentzündung – Schmerz, Schwellung, Rötung

Bei der Nebenhodenentzündung (Epidydimitis) handelt es sich um eine Entzündung des Nebenhodens. Sie kommt vorwiegend bei Erwachsenen vor, aber auch schon vorher sind vermehrt zwei Altersgipfel zu verzeichnen: im ersten Lebensjahr und zwischen dem 12. und dem 15. Lebensjahr.

Dabei kommt es zu einer schmerzhaften Schwellung und Rötung des Hodensacks, in 11–15 % der Fälle tritt gleichzeitig Fieber auf. Häufig ist die Ursache einer akut auftretenden Nebenhodenentzündung, bei präpubertierenden Jungen nicht wirklich klar, selten kann aber auch eine sexuell übertragbare Krankheit bei bereits aktiven Jugendlichen die Ursache sein.

Unbedingt anschauen lassen, um die Entzündung im Griff zu bekommen.

Hodenentzündung – Rötung, Schmerz, Schwellung

Eine Hodenentzündung (Orchitis) ist eher selten und betrifft meist nur einen Hoden. Sie wird oft durch eine Infektion ausgelöst und tritt häufig zusammen mit einer Nebenhodenentzündung auf. Mit der richtigen Behandlung heilt sie in den meisten Fällen innerhalb von Wochen ohne Folgen aus.

Falls du Symptome wie Schmerzen, Schwellung, Rötung, Hitzegefühl im Hoden, Fieber oder Probleme beim Wasserlassen bemerkst, lass das bitte möglichst bald ärztlich abklären. Ohne Behandlung können bleibende Schäden und in seltenen Fällen schwere Komplikationen wie Abszesse oder eine Sepsis entstehen, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnten.

Hodentumor – Verhärtung, Schwellung (selten: Rötung, Schmerz)

Ein Hodentumor ist eine Geschwulst am Hoden, die gutartig oder eben auch bösartig sein kann.

Meist macht sich so ein Tumor durch eine lokale Verhärtung bemerkbar, eine eventuelle schmerzlose Schwellung oder eine Größenzunahme des betroffenen Hodens. Jede Verhärtung und/oder Vergrößerung des Hodens ist verdächtig und muss unbedingt untersucht werden.

Also unbedingt regelmäßig selbst abtasten, natürlich auch, wenn man bisher keine Erkrankungen oder Probleme hatte. Einmal im Monat ist perfekt und so hat der Hodentumor keine Chance!

Mehr zum Thema Hodenkrebs findest du in diesem Artikel.

Hodenhochstand, Hodenfehllage, Leistenhoden

Die Hoden entstehen in der Bauchhöhle und wandern etwa zum Zeitpunkt der Geburt durch den Leistenkanal in den Hodensack. Dieser Deszensus kann verzögert auch im Laufe des 1. Lebensjahres stattfinden. Wenn einer oder beide Hoden außerhalb des physiologischen, also natürlichen, Weges Richtung Hodensack liegen, spricht man von einem ektopen Hoden. Der Hoden kann dabei an verschiedenen Stellen zu liegen kommen: nahe der Peniswurzel, im Bereich des Oberschenkels oder zum Beispiel auch am Damm. Die häufigste Form der Hodenektopie ist jedoch der epifaszial liegende Hoden, wobei der Hoden auf Höhe des Leistenkanales oberhalb der Bauchwandfaszie liegt.

Normalerweise wird dies bereits bei der Geburt festgestellt und im Weiteren operiert. Falls dir dennoch auffallen sollte, dass deine beiden Hoden nicht, oder nicht immer, im Hodensack liegen, lass dir das auf jeden Fall ansehen, um schwerwiegende Spätfolgen, wie Unfruchtbarkeit oder Hodentumor, zu verhindern.

Ein Hodenhochstand ist eine der häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Er kommt bei etwa 1–4,6 % der termingerecht geborenen Jungen vor. Weitaus häufiger, nämlich bis zu 45%, bei Frühgeborenen.

Pendel- oder Gleithoden

Bei einem Pendelhoden liegt der Hoden zwar im Hodensack, wo er hingehört, bei bestimmten Reizzuständen kann es jedoch vorkommen, dass er nach oben in den Leistenkanal oder sogar bis in die Leiste wandert. Ein Grund dafür kann der sogenannte „Kremasterreflex“ sein: Durch Kälte (kalte Hände, kaltes Wasser) oder mechanische Reizung wird der Hoden durch einen Muskelzug hochgezogen. Wichtig ist, dass er sich gleich nach der Reizung wieder eigenständig in den Hodensack zurück verlagert. Also achte bitte unbedingt darauf! Falls der Hoden nicht zurückwandert, musst du dir das anschauen lassen, um Spätfolgen auszuschließen.

Bei einem Gleithoden kann der Hoden zwar in den Hodensack gezogen werden, er ist also „verlagerbar“, aber gleich nach dem Loslassen gleitet er wieder Richtung Leiste oder Leistenkanal zurück. Lass dir das unbedingt ansehen. Dies muss operiert werden, um mögliche Spätfolgen wie Unfruchtbarkeit oder einen Hodentumor zu verhindern.

Hydrozele – Schwellung (meist schmerzlos)

Die Hydrozele des Hodens, auch Wasserbruch genannt, ist eine Flüssigkeitsansammlung um den Hoden im Hodensack. Meist ist sie schmerzlos, der Hodensack selbst fühlt sich prall, aber elastisch an.

Eine Hydrozele kann auch angeboren sein. In diesem Fall hat sich der Verbindungskanal zwischen der Bauchhöhle, in der sich der Hoden vor der Geburt bildet, und dem Hodensack, in welchen er dann normalerweise auch noch vor der Geburt wandert (siehe auch Hodenhochstand), nicht wie üblich von selbst geschlossen. Das ist gar nicht so unüblich, denn bei 80–94 % der Neugeborenen und sogar bei 20 % der Erwachsenen ist diese Verbindung noch offen. Bleibt dieser Befund über das erste Lebensjahr hinaus bestehen, wird man die offene Verbindung operativ schließen, da ein Spontanverschluss zunehmend unwahrscheinlicher wird.

Eine Hydrozele kann sich auch in Folge einer Entzündung oder eines Traumas entwickeln.
Wenn du also merkst, dass mit deinem Hoden etwas nicht so ist, wie sonst, solltest du dir das unbedingt ansehen lassen. Und denk an die Faustregel: wenn du plötzliche Schmerzen hast, warte keinesfalls ab. Auch nicht, wenn Wochenende ist, 3 Uhr nachts, oder du eigentlich etwas ganz anderes vorhast!

Varikozele

Eine sogenannte Varikozele liegt dann vor, wenn sich im Bereich des Samenstranges Krampfadern gebildet haben. Sehr häufig passiert dies in der Pubertät: 14–20 % aller Jugendlichen sind davon betroffen, in 78–93 % der Fälle tritt sie auf der linken Seite auf.

Die Varikozele verursacht meist keine Symptome, deswegen wird siesehr häufig erst bei einer ärztlichen Routineuntersuchung entdeckt. Selten treten Schmerzen in der Leiste oder eine Schwellung der betroffenen Seite am Hodensack auf. Ebenso können Spannungsgefühle, Schweregefühl oder dumpfe, ziehende Schmerzen auftreten, welche dir natürlich selbst auffallen würden.

Bis jetzt ist noch nicht geklärt, ob die Varikozele zu 100% Einflüsse auf das Hodengewebe haben kann, nämlich ob Faktoren wie ein auftretender Temperaturanstieg, ein eventueller Sauerstoffmangel sowie ein Rückfluss von speziellen Stoffwechsel-Substanzen mögliche Ursachen für Fruchtbarkeitsprobleme sein könnten, welche bei zirka 20 % der Fälle feststellbar sind. Also auf jeden Fall checken lassen!

Was tun, wenn etwas nicht stimmt?

Falls dir bei der Selbstuntersuchung etwas auffällt kannst du beim Urologen oder bei der Urologin in deiner Nähe anrufen:  

Bei akuten Schmerzen bitte direkt die Urologie kontaktieren oder in die Notaufnahme gehen! 

Mehr Infos findest du auf der Website: Check your X

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