👥 Neue Leute kennenlernen und Freund:innen treffen
🎮 Chillen & Spaß haben (Games, Musik, etc.)
🧠 Unterstützung bekommen, wenn dich etwas beschäftigt
💬 Reden können, ohne bewertet zu werden
🚀 Ideen umsetzen und eigene Projekte starten
🌍 Aktionen, Ausflüge und Events erleben
🤝 Begleitung & Beratung, wenn du Unterstützung brauchst
🛋 Ein Ort zum Abschalten, wenn zuhause oder in der Schule Stress ist
Hier bekommst du einen Überblick über die Jugendtreffs am Tschögglberg.
Jugendtreff Jenesien
Der Jugendtreff in Jenesien wird von der Gemeinde geführt und aktiv vom Jugenddienst Bozen-Land begleitet. Auf Anfrage kann der Jugendtreff bei der Gemeinde gemietet werden.
In diesem Beitrag bekommst du wichtige Informationen zum Thema Drogen-Notfall.
Erste Hilfe im Drogen-Notfall
1. Ruhe bewahren! 💆🏼
2. Bring die Person an einen ruhigen Ort mit frischer Luft und sorge für eine angenehme Temperatur. Je nach Situation, wärmen oder kühlen. ☀️🧊
3. Sorge dafür, dass die Person nicht alleine ist, ziehe eventuell andere vertraute Personen hinzu. Bitte jemanden um Unterstützung, falls notwendig, und gib Anweisungen. 👉🏻
4. Wasser oder analkoholische Getränke anbieten (nicht einflößen). 💧
5. Beobachte und kontrolliere Puls und Atmung und achte auf andere Symptome. 😮💨
6. Wenn du nicht weißt, was zu tun ist oder keine Besserung auftritt: Den Rettungsdienst 1-1-2 anrufen! 🆘
Notruf 112
In Notfällen ist es wichtig immer die Rettung zu verständigen.
Tätige den Notruf 1-1-2 und folge dann den Anweisungen der Dienststelle.
Der Gesprächsablauf
WO ist der Notfall? 🏠
Gib wenn möglich eine genaue Adresse an. Wenn das nicht möglich ist, erkläre wo sich der Ort befindet.
WAS ist Geschehen? 🆘
Erkläre kurz worum es sich handelt, welche Symptome die Person hat.
WIE VIELE Menschen sind betroffen? 🤕
WER ruft an? 🙋🏽♂️
Sag der Person deinen Namen, eventuell fragt sie auch, ob sie dich unter dieser Nummer weiter erreichen kann.
… warten. Lass die Person in der Zentrale den Anruf beenden und leg nicht einfach auf. 🚨
Panikattacken und „Bad Trip“
Angstzustände und Wahrnehmungsstörungen können durch psychoaktive Substanzen wie LSD, Meskalin aber auch Cannabis ausgelöst werden (Bad-Trip, Horrortrip).
Diese können aber auch ohne Überdosierung auftreten. Wenn jemand diese Symptome zeigt, ist er oder sie wahrscheinlich von der Wirkung der konsumierten Substanz überfordert.
Was tun?
1. Gib der betroffenen Person das Gefühl von Geborgenheit. Wenn möglich bekannte oder vertraute Personen hinzuziehen. Wichtig! 🤗
2. Bring die Person an einen ruhigen Ort und sorge für ausreichend frische Luft. 😮💨
3. Ggf. enge Kleidung öffnen, jedoch darauf achten, dass die Person nicht auskühlt, eventuell zudecken. 👕
4. Körperkontakt halten und beruhigend auf die Person einreden. Darauf hinweisen, dass dieser Zustand auf die Drogenwirkung zurückzuführen ist und vorbeigehen wird. Versuche die Gedanken ins Positive zu lenken. 📈
5. Oft verlieren die Betroffenen die Orientierung und das Zeitgefühl. Sag der Person wie viel Zeit vergangen ist und wo sie sich befindet. Sag ihr, wer du bist. 🕖
6. Bleib ständig bei der Person! 👥
Kreislaufprobleme
Kreislaufprobleme zeichnen sich durch Blässe, plötzliche Schweißausbrüche und einen kaum fühlbaren Puls aus.
Personen mit akuten Kreislaufbeschwerden klagen über Übelkeit, Schwäche, Schwindel und vielen wird schwarz vor Augen.
Was tun?
1. Betroffene an die frische Luft bringen, hinlegen, Beine hochhalten oder hoch lagern und einige Zeit ruhig liegen lassen. 🌬
2. Bei der betroffenen Person bleiben und Bewusstsein beobachten. Sollte sich der Zustand nicht bald bessern, medizinische Hilfe holen. ⛑
Bewusstlosigkeit
Bei Bewusstlosigkeit solltest du auf jeden Fall die Rettung 1-1-2 rufen!
Bewusstlos ist jemand, der auf lautes Ansprechen und Schütteln nicht mehr reagiert.
1. Schau in den Mund der Person. Sieh nach ob Erbrochenes oder Fremdkörper die Atmung behindern und räume den Mund ggf. frei. 👄
2. Kontrolliere die Atmung. Dazu schaust du, ob sich der Brustkorb hebt und senkt. Überstrecke auch den Kopf der Person und halte dein Gesicht über Mund und Nase. Schau ob du den Atem fühlen kannst. 🫁
3. Wenn der Betroffene regelmäßig atmet, bringe ihn in die stabile Seitenlage. ⛑
Atemstillstand
Atmet die Person nicht regelmäßig könnte es sich um einen Atemstillstand handeln.
Tätige unbedingt den Notruf! Eine Herzdruckmassage kann lebensrettend sein!
1. Ruf um Hilfe – Rettung 1-1-2 und weitere Personen. 📞
2. 30 Herzdruckmassagen evtl. gefolgt von 2x beatmen. Beatme eventuell mit Beatmungstuch. 3️⃣0️⃣
3. Deribrillator benutzen, falls verfügbar. 🔌
4. Die Reanimation ist so lange fortzusetzen, bis die Atmung und Puls stabilisiert sind oder die Rettung eingetroffen ist. 🚑
Hitzschlag
Unter Drogen-Einwirkung (vor allem bei Ecstasy und Amphetaminen) ist der Körper nur eingeschränkt fähig, die Körpertemperatur zu regulieren und kann keine Warnsignale wie Erschöpfung und Durst senden.
Einen Hitzschlag erkennst du an folgenden Symptomen:
Gerötete und fühlbar heiße Haut
Kein Schwitzen trotz körperlicher Betätigung
Schwindel
Kopfschmerzen
Plötzliche Müdigkeit
Krämpfe in Armen und Beinen
Was tun?
1. Warme Getränke oder Wasser verabreichen. Keinen Kaffee oder Energizer. 💧
2. Hyperventiliert die Person, ist es wichtig, ruhig auf sie einzugehen und ggf. eine gleichmäßige, tiefe Atmung vorzumachen. Evtl. die Person in eine Papiertüte hinein-atmen lassen. 😮💨
3. Eigen- und Fremdgefährdung vermeiden! Bei Verschlechterung des Zustandes, ruf unbedingt die Rettung 1-1-2. ⛑
Schock
Ein Schock zeichnet sich durch blasse, kalte Haut, Pulsrasen, schwachen Puls, Benommenheit, Unruhe und Bewusstlosigkeit aus.
Was tun?
1. Bringe die Person in Schocklage. Das bedeutet in Rückenlage und die Beine hoch. 🦵🏼
2. Atmung und Bewusstsein kontrollieren. 🫁
3. Achtung: Tritt ein Schock aufgrund von Herzproblemen ein (dicke, hervorstehende Halsvenen), muss der Oberkörper hoch und die Beine tief liegen! Also genau umgekehrt! 🫀
4. Versuche der Betroffenen Person Flüssigkeit zuzuführen. Dies aber in Maßen und auf keinen Fall Alkohol. 💧
Wenn keine Besserung auftritt:
Rettung 1-1-2 rufen! 📞
Krampfanfall
Da einem epileptischen Anfall ein plötzlicher Atemstillstand folgen kann, ist unverzüglich die Rettung anzurufen!
Krampfanfälle können verschiedene Ursachen haben, z.B. der gleichzeitige Konsum verschiedener Drogen (Mix-Intoxikation), eine Überdosierung oder ein Drogenentzug (Alkohol, Benzodiazepine, Opiate).
Aber auch Amphetamine oder Kokain können bei zu hoher Dosierung zu Krampfanfällen führen. Dabei verkrampft sich die Muskulatur, Körperteile fangen unwillkürlich an zu zucken, die Augen rollen nach oben, die/der Betroffene fällt plötzlich hin und kann Schaum vor dem Mund haben, Urin und Kot können abgehen.
Was tun?
Bis der Rettungswagen kommt gilt:
1. Gefährdende Gegenstände aus dem Weg räumen, damit niemand verletzt wird. 🪑
2. Die betroffene Person nicht mit Gewalt festhalten! 👥
3. Weiche Unterlagen (z.B. Kissen, Jacke, Decke) v.a. unter den Kopf legen, um Verletzungen zu vermeiden. 🤕
4. Dem Krampfanfall folgt häufig ein komatöser Schlag. In dieser Phase sollte die Person in die stabile Seitenlage gebracht werden. Dabei sollten Atmung und Puls überwacht werden. 😮💨
Achtung! Es können weitere Krampfanfälle folgen, daher auch nach überstandenem Krampfanfall die Notrufnummer 1-1-2 anrufen! 📞
Aggressivität und psychotisches Verhalten
Der Konsum von Amphetaminen (v.a. Methamphetamin bzw. Crystal Meth) kann – insbesondere in hoher Dosierung – zu unkontrolliertem, aggressivem Verhalten, Verfolgungswahn bis hin zu selbstverletzendem Verhalten führen.
Für den Umgang mit aggressiven und / oder akut psychotischen Personen gibt es einige Grundregeln, die eingehalten werden sollten:
1. Mit der betroffenen Person im Blick- und Gesprächskontakt bleiben. 🗣
2. Körperliche Distanz wahren bzw. schaffen (2 Meter). 2️⃣
3. Ruhig und gelassen bleiben, dabei bestimmt und entschieden auftreten. 🤫
4. Auf Provokationen, Beschimpfungen, falsche Beschuldigungen nicht emotional reagieren. „Ich nehme das jetzt zur Kenntnis und verstehe deine Aufregung. Wir werden das später klären.“ Keine Diskussion über wahnhafte besetzte Themen, insbesondere nicht „mit Tatsachen überzeugen“ wollen. Kontaktaufnahme durch Spiegelung: „Du wirkst sehr aufgebracht!“. 🙂
5. Hintergründe des akuten Zustandes aufklären:„Was macht dich so wütend? Wovor hast du Angst?“. Gesprächsangebot: „Lass uns darüber sprechen!“. 👥
6. Die Situation entspannen:„Bitte setz dich wieder. Dann können wir ein klärendes Gespräch führen“. Die Person auffordern, Distanz zu wahren. ✋🏿
7. Auf die eigene Körpersprache achten und eine beruhigende Körperhaltung (Arme und Hände offen, entspannt zurückgelehnt, dem Gesprächspartner zugewandt) einnehmen. 🙏🏻
8. Gelingt es nicht, die Situation so weit zu entspannen, dass das Gespräch fortgesetzt werden kann, sollte Hilfe herbeigeholt werden (Notarzt, Sanitäter, Polizei). ⛑
Kontakt
Die Informationen wurden vom Forum Prävention bereitgestellt.
Die Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) ist der Zusammenschluss der 18 Jugenddienste Südtirols, des Jugendbüros Passeiers und Nëus Jëuni Gherdëina. Dieses Netzwerk erstreckt sich über ganz Südtirol. Netzwerken bedeutet Synergien nutzbarzumachen und ein abgestimmtes, aufeinander zugehen.
Ziel der AGJD ist es, gemeinsame Anliegen der Jugenddienste voranzubringen und diese in ihrer Tätigkeit vor Ort zu unterstützen.
Ein großes Anliegen ist es außerdem, den lokalen, nationalen und internationalen Austausch zwischen den Jugendorganisationen zu unterstützen und zu fördern, um die Südtiroler Jugendarbeit insgesamt zu stärken und in ihrer Entwicklung zu fördern.
Der Jugenddienst Bozen ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen. Der Jugenddienst Bozen ist ein Verein, der 1984 gegründet wurde und seither all jene Menschen unterstützt, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind.
Wir netzwerken, unterstützen und begleiten, informieren und beraten, organisieren,… sind für dich da 🙂
Jedes Kind hat das Recht auf eine positive Entwicklung – dafür braucht es Beziehung und Begleitung.
Wir nehmen Kinder und Jugendliche mit ihren Bedürfnissen wahr, bieten Möglichkeiten zur Entfaltung an und fördern ihre Tätigkeiten bis hin zur Selbstständigkeit.
Unsere Aufgabe ist es, offene Jugendarbeit zu leisten, das heißt, wir bieten Jugendräume mit Betreuten Öffnungszeiten, Angebote und Aktivitäten an, die den Jugendlichen Platz zur Selbstentfaltung, Freizeitgestaltung und für soziale Begegnungen ermöglichen.
Wir fördern die persönliche Entwicklung, stärken das Gemeinschaftsgefühl und unterstützen die Jugendlichen bei ihren Anliegen.
Unser Ziel ist es, eine offene und respektvolle Umgebung zu schaffen, in der Jugendliche ihre Interessen einbringen können.
Dabei arbeiten wir eng mit anderen Institutionen, Vereinen, Eltern und Pfarreien zusammen, um eine lebendige und vielfältige Jugendarbeit zu gewährleisten.
Der Jugenddienst Dekanat Bruneck wurde im Jahr 1984 gegründet und ist eine Fachstelle der Kinder- und Jugendarbeit mit Sitz in Bruneck. Das Einzugsgebiet umfasst die Gemeinden Bruneck, Kiens, Olang, Percha, Pfalzen, Rasen-Antholz, St. Lorenzen und Terenten und zählt rund 35.000 Einwohner.
Zur Basisarbeit des Jugenddienstes in allen acht Gemeinden [25 Ortschaften] zählt die Begleitung der ehrenamtlichen Gruppen, die Netzwerk- und Gremienarbeit, die Beratung, Verleih und Fachbibliothek sowie die Durchführung von Projekten, Aktionen und Weiterbildungen.
In Olang, Percha, Pfalzen, Rasen-Antholz und Terenten zeigt sich der Jugenddienst zudem für individuell erstellte Konzepte in der Jugendarbeit verantwortlich. Diese setzen sich aus der offenen Treffarbeit, der intensiven Begleitung der Gruppen, der Begleitung des Jugendbeirates sowie gezielten Projekten in den Gemeinden zusammen.
Träger des Jugenddienstes sind die Gemeinden und Pfarreien des Einzugsgebietes. Zudem wird die Tätigkeit durch private Partner unterstützt. Beim Jugenddienst sind aktuell über 100 Mitgliedsorganisationen sowie weitere Privatmitglieder angeschlossen. Neun gewählte Vertreter der Mitglieder bilden den Vorstand des Jugenddienstes. Dieser ist gemeinsam mit der Geschäftsführung für die strategische Ausrichtung des Vereins verantwortlich. Fünf hauptamtliche MitarbeiterInnen sowie zwei ZivildienerInnen übernehmen die operative Umsetzung.
Der Jugenddienst Dekanat Taufers ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereinen, Verbänden und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Im Jahr 1979 wurde diese Fachstelle in Sand in Taufers als Südtirols erster Jugenddienst gegründet. Leo Munter war als Dekan des Dekanats Taufers federführend bei der Jugenddienst-Gründung. Der Jugenddienst Dekanat Taufers ist über die Jahre zu einer bekannten Fachstelle für kirchliche Kinder- und Jugendarbeit geworden.
…kirchliche Kinder- und Jugendprojekte bzw. -programme zu konzipieren und zu koordinieren
…Informationsunterlagen und verschiedene Materialien und Geräte zur Verfügung zu stellen.
…Ehrenamtliche und Multiplikatoren der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit vor Ort in den verschiedenen Gemeinden zu fördern, begleiten und unterstützen;
…den Aufbau von kirchlichen Kinder- und Jugendgruppen sowie Jugendeinrichtungen zu unterstützen und zu begleiten
…Netzwerktreffen in Belangen der Jugendarbeit zu organisieren und koordinieren
…bei der Planung und Organisation von kirchlichen kinder- und jugendspezifischen Veranstaltungen und Projekten unterstützend zu dienen;
…sich um kirchliche kinder- und jugendspezifische Öffentlichkeitsarbeit zu bemühen;
…bei bürokratischen und rechtlichen Fragen, welche die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit betrifft, zu beraten;
…als Vermittler bei Problemen verschiedener Art im Bereich der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit zu dienen.
Der Jugenddienst Hochpustertal ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Der Verein Jugenddienst Lana-Tisens ist eine Fachstelle zur subsidiären Unterstützung und Förderung von Personen, Gruppen, Vereine, Verbände und Institutionen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind. Zudem dient er als gesellschaftlicher und politischer Interessensvertreter sowie als Ansprechpartner für Anliegen von Kindern und Jugendlichen.
Warum Jugenddienst? Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft der Pfarreien und Gemeinden im Dekanat Lana-Tisens und der Pfarrei und Gemeinde Burgstall. Unser Zweck ist die Verwirklichung der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit. Dies ist in unserem Einzugsgebiet natürlich mit unseren Mitarbeiter*innen alleine nicht möglich.
Deshalb seid ihr, die sich in den Vereinen in den Dörfern ehrenamtlich engagieren, Jugenddienst!
Und was macht der Jugenddienst Lana-Tisens genau? Wir sind ein konkreter Dienst der Gemeinschaft an Kindern und an Jugendlichen. Zu unseren Aufgaben gehören der Aufbau, Unterstützung und Begleitung von:
verbandlicher & religiöser Kinder- & Jugendarbeit
offener Kinder- & Jugendarbeit
mobiler integrativer Kinder- & Jugendarbeit
Zusätzlich unterstützen wir Ehrenamtliche und Multiplikatoren, bieten Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche an, sind Beratungsstelle und binden uns aktiv bei verschiedenen Netzwerktreffen ein.
Wir möchten mit euch gemeinsam Initiativen im Sinne der „Hilfe zur Eigenhilfe“ ergreifen. Das heißt, mit euch gemeinsam möchten wir die Jugendarbeit vor Ort gestalten, Aktionen planen, Jugendräume öffnen, Jungscharstunden gestalten und euch über aktuelle und interessante Themen informieren.
Hier bekommst du einen Überblick über das Einzugsgebiet:
Pfarreien
Burgstall
Lana
Völlan
Tisens
Tscherms
St. Walburg/Ulten
St. Nikolaus/Ulten
St. Gertraud/Ulten
Unsere lb. F. i. Walde
St. Felix
Gemeinden
Burgstall
Lana
St. Pankraz
Tisens
Tscherms
Ulten
Unsere Lb. Frau i. Walde/St. Felix
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