Sicherheit und Security – So wird dein Event sicher!

Werbeanzeigen

Ein sicheres Event beginnt bei der Planung. Wer frühzeitig über potenzielle Risiken nachdenkt, schafft nicht nur einen geregelten Ablauf, sondern gewinnt auch das Vertrauen der Gäste – ein nicht zu unterschätzender Faktor für ein gelungenes Event.

Sicherheit ist also nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein Qualitätsmerkmal.

1.) Sicherheitskonzept: Was ist wichtig? 🤔

Je nach Art und Größe des Events gelten unterschiedliche Anforderungen. Bei Veranstaltungen unter 500 Besucher*innen reicht in der Regel eine sogenannte SCIA-Meldung. Doch hier trägt die organisierende Person/Verein Verantwortung – etwa wenn Technik, Strom, Gas oder eine Bühne zum Einsatz kommen. Alles muss fachgerecht montiert und abgesichert sein.

Bei über 500 Personen muss eine Techniker*in ein Sicherheitskonzept erstellen und trägt damit auch Mitverantwortung.

Besonders wichtig ist die Wahl der Location: Gibt es Flüsse, Straßen oder ungesicherte Abhänge in der Nähe? Gibt es mehrere Ebenen, Stufen oder potenzielle Engpässe? Solche Fragen helfen bei der Einschätzung, wie viele Sicherheitskräfte wirklich gebraucht werden. Als Faustregel empfiehlt die Quästur 1 Security pro 100 Gäste – je nach Setting kann mehr oder weniger notwendig sein.

2.) Aufgaben der Security – mehr als Türsteher*innen 💪

Sicherheitskräfte sorgen nicht nur dafür, dass es keine Schlägereien gibt. Ihre Hauptaufgabe ist es, einen geregelten Ablauf zu gewährleisten, Besucher*innen zu unterstützen und Veranstalter*innen zu entlasten.

Dabei sind sie Ansprechpartner*innen für Fragen, Lotsen bei Engpässen und reagieren im Notfall schnell. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Veranstaltenden und Security zahlt sich in jedem Fall aus.

3.) Organisation, die Sicherheit schafft 🗣️

Ein paar einfache Maßnahmen können schon viel bewirken: Wenn der Einlass gestaffelt organisiert ist, etwa durch ein externes Kassensystem oder digitale Tickets mit Zeitfenstern, vermeiden sich Staus und unkontrollierte Menschenmengen. Auch der Einsatz von Bändchen, die Wiedereintritt ermöglichen, entlastet den Eingang – die Atmosphäre bleibt ruhig und kontrolliert.

Anreize, früh zum Event zu kommen, senken nicht nur das Risiko durch unkontrolliertes „Vorglühen“, sondern fördern auch einen geordneten Ablauf von Anfang an. Eine gut organisierte Garderobe erhöht zudem die Sicherheit vor Ort, verhindert Missverständnisse oder Streit und bietet nebenbei auch organisatorischen Mehrwert.

4.) Know-How holen – von Anfang an 🧠

Niemand muss alles allein wissen. Der Austausch mit erfahrenen Veranstalter*innen oder Expert*innen für Sicherheit lohnt sich. Eine gemeinsame Besichtigung der Location kann entscheidende Hinweise geben, was gebraucht wird – und was vielleicht auch nicht. So wird nicht nur das Sicherheitskonzept besser, sondern das Event als Ganzes professioneller.

Mehr Infos gibt’s in diesem Video!

Die mobile Version verlassen
This site is registered on wpml.org as a development site. Switch to a production site key to remove this banner.